Am 2. Juli, nach der Niederlage gegen Spanien und dem Ausscheiden, sprach der österreichische Kapitän David Alaba über die Niederlage seiner Mannschaft und seine Gefühle.

Die Rückkehr Österreichs zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 war die erste Teilnahme seit der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich. Das Erreichen der K.-o.-Phase war für die Mannschaft an sich schon ein großer Erfolg, doch die 0:3-Niederlage gegen Favorit Spanien im Achtelfinale war dennoch eine bittere Pille.

„Wir haben ein Gefühl der Leere und Traurigkeit in unseren Herzen. Natürlich sind wir sehr enttäuscht“, sagte Kapitän Alaba nach dem Spiel. „Die Stimmung in der Umkleidekabine ist auch so. Aber gleichzeitig müssen wir auch stolz auf uns sein, so wie wir es in den letzten Wochen gewesen sind.“

Über die Rückkehr Österreichs zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft nach 28 Jahren sagte Alaba, es sei an sich schon ein besonderes Erlebnis gewesen. Obwohl die Mannschaft gegen Favorit Spanien ausgeschieden war, betonte er, dass die Mannschaft nicht nur da gewesen sei, um „die Zahlen aufzustocken“.[]

„Wir haben jetzt eine Mannschaft, die es wagt zu träumen und ehrgeizige Ziele hat. Wenn wir diese Träume nicht verwirklichen können, tut das wirklich sehr weh.“

Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft ist vorbei, doch Österreichs Blick ist bereits auf die Zukunft gerichtet: Im September steht die Nations League an, und langfristig hoffen sie, dass die Teilnahme an der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft keine Ausnahme mehr, sondern die Norm sein wird.

Übersetzt von KI.

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