Nach seinem Rücktritt als Cheftrainer der südkoreanischen Fußballnationalmannschaft ist Hong Myung-bo, der zuvor wegen massiver Kritik in Südkorea unter Druck geriet, nach seiner Rückkehr plötzlich in die Vereinigten Staaten geflohen.

Laut der südkoreanischen Zeitung „JoongAng Ilbo" reiste Hong Myung-bo kurz nach seiner Rückkehr nach Südkorea in die Vereinigten Staaten. Das spanische Sportmedium „Marca" berichtete, dass Hong Myung-bo sein Heimatland mit Hut und Maske „floh", nachdem er Morddrohungen in Südkorea erhalten hatte.

Die südkoreanische Nationalmannschaft schied bei der FIFA-Weltmeisterschaft in der Gruppenphase aus, woraufhin Cheftrainer Hong Myung-bo am 28. Juni seinen Rücktritt erklärte. Nach seiner Rückkehr nach Südkorea am 30. Juni verließ er bereits zwei Tage später das Land in Richtung Vereinigte Staaten. Laut „JoongAng Ilbo" landete er am 2. Juli Ortszeit am internationalen Flughafen Los Angeles an. Die südkoreanische Zeitung „Aju Business Daily" berichtete, dass Hong Myung-bo möglicherweise die VIP-Ausreiseroute nutzte, um Medieninterviews zu vermeiden, als er den Flughafen verließ.

Bei seiner Abreise trug Hong Myung-bo einen Hut und eine Maske, um nicht erkannt zu werden. Am Flughafen Incheon sagte er zu Reportern: „Ich habe etwas zu sagen, aber ich glaube, dass die Wahrheit letztendlich ans Licht kommt." Er fügte hinzu: „Ich kann derzeit nicht bestätigen, wann ich nach Südkorea zurückkehren werde."

Der südkoreanische Sender MBC berichtete, dass Hong Myung-bo auf Fragen zu angeblichen internen Konflikten im Team, die zu seiner Entlassung geführt haben sollen, diese bestritt und erklärte: „Es gab keine internen Konflikte im gesamten Team."

Nachdem die südkoreanische Nationalmannschaft in der Gruppenphase ausgeschieden war, kündigte Hong Myung-bo am 28. Juni seinen Rücktritt an. Dies löste die öffentliche Empörung jedoch nicht aus. Viele Fans warfen der KFA Unregelmäßigkeiten bei seiner Ernennung vor. Seit der südkoreanische Fußballverband Hong Myung-bo im Juli 2024 zum Cheftrainer ernannte, halten die Kontroversen an. Das Kulturausschuss der Nationalversammlung lud sogar KFA-Funktionäre und Hong Myung-bo zu einer Anhörung ein, in der die mangelnde Gerechtigkeit und Transparenz des Auswahlverfahrens hinterfragt wurden.

Am 28. Juni wurden in einer südkoreanischen Online-Community Morddrohungen gegen Hong Myung-bo veröffentlicht. Der Verfasser behauptete, ein 41-jähriger amerikanischer Staatsbürger zu sein, und drohte damit, am 30. Juni am Flughafen Incheon eine Straftat zu begehen. Die Polizei behandelt dies als potenzielle kriminelle Bedrohung und ermittelt die Identität des Verfassers; der Beitrag wurde inzwischen gelöscht. Darüber hinaus kündigten zahlreiche Fans in den sozialen Medien an, Hong Myung-bo am Flughafen mit Eiern bewerfen zu wollen.

Übersetzt von KI.

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