Nach Ägyptens Sieg im Elfmeterschießen gegen Australien feierte der ägyptische Trainer Hossam Hassan den historischen Sieg mit einer palästinensischen Flagge. Die deutsche Zeitung „Bild“ wies darauf hin, dass ein solcher Akt eindeutig gegen die FIFA-Bestimmungen verstößt.

Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gab der Trainer eine weitere politische Erklärung ab: „Sehen Sie, wie glücklich das palästinensische Volk trotz seines Leidens über uns ist. Mein Herz und meine Seele gehören ihnen. Möge Gott ihnen helfen, die Lebenden segnen und ihren Märtyrern gnädig sein. Ich widme diesen Sieg dem Volk Ägyptens und dem Volk Palästinas.“
„Bild“ stellte fest, dass die FIFA-Statuten und der Verhaltenskodex für Stadien politische, religiöse und persönliche Botschaften im Rahmen der offiziellen FIFA-Weltmeisterschaft verbieten. Für Spieler und Teams gelten relevante Bestimmungen: keine politischen Botschaften auf Trikots oder Unterwäsche, keine Anzeige von politischen Bannern oder Symbolen, keine politischen Gesten oder Proteste auf dem Feld und keine politischen Parolen bei offiziellen FIFA-Veranstaltungen.
„Bild“ geht jedoch auch davon aus, dass es unwahrscheinlich ist, dass die FIFA den ägyptischen Trainer sanktionieren wird.
Übersetzt von KI.
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