Benficas Flügelspieler Lukebakio, der sich derzeit mit Belgien bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft befindet, weigerte sich, das Thema von Mourinhos Abgang zu diskutieren, und konzentrierte stattdessen seine ganze Aufmerksamkeit auf den Verlauf der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft. Gleichzeitig äußerte er den Wunsch, im Achtelfinale gegen die Vereinigten Staaten eine Startgelegenheit zu bekommen.

Auf die Frage nach Mourinhos Abgang von Benfica war Lukebakios Haltung klar: „Kein Kommentar. Wir sind hier für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft.“
Apropos FIFA Fussball-Weltmeisterschaft: Lukebakio lobte seinen ehemaligen Teamkollegen Lopes-Cabrera für seinen wunderbaren Weitschuss im Spiel Kap Verdes gegen Argentinien.
„Ja, ich habe das Spiel gesehen. Ich habe früher mit ihm gespielt, daher ist das überhaupt keine Überraschung, ich weiß, wie gut seine Schussfähigkeit ist. Ich freue mich für ihn und sein Land. Als Land mit der kleinsten Bevölkerung unter den teilnehmenden Teams dieser FIFA Fussball-Weltmeisterschaft sind ihre Leistungen wirklich inspirierend.“
Für das bevorstehende Achtelfinalspiel zwischen Belgien und den Vereinigten Staaten machte Lukebakio keinen Hehl aus seinem Wunsch nach einem Startplatz. Er wurde in den beiden vorherigen FIFA Fussball-Weltmeisterschaftsspielen als Einwechselspieler eingesetzt.
„Natürlich will ich spielen, aber die Entscheidung liegt nicht in meinen Händen. Ich werde mein Bestes geben, niemand sitzt gerne auf der Bank. Ich hoffe, ein Starter zu sein, aber das Team ist immer wichtiger als der Einzelne. Nicht zu starten bedeutet nicht, dass der Trainer dir nicht vertraut.“
Lukebakio glaubt, dass der vorherige Sieg über Senegal das Selbstvertrauen der Mannschaft stark gestärkt hat.
„Wir wissen, dass es ein hartes Spiel wird. Die Vereinigten Staaten haben sich im Vergleich zum Freundschaftsspiel im März stark verbessert, aber das Spiel gegen Senegal war sehr spannend und gab uns mehr Selbstvertrauen.“
Schließlich nannte der belgische Nationalspieler Argentinien, den Weltmeister der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2022, als Beispiel und betonte, dass die Mannschaft nicht nach Perfektion streben müsse.
„Kein Team ist perfekt. Argentinien war 2022 nicht perfekt, aber sie wurden letztendlich Weltmeister. Wir haben bewiesen, dass diese Mannschaft, besonders mental, bereit ist. Das ist die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, und kein Gegner ist leicht zu schlagen.“
Übersetzt von KI.
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