Mexikos Nationaltrainer Aguirre äußerte großen Respekt vor England vor ihrem Achtelfinalspiel bei der FIFA Weltmeisterschaft, betonte aber auch, dass sich die Mannschaft nicht vom sogenannten "Höhenvorteil" beeinflussen lassen würde.

Das Spiel wird im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt ausgetragen, auf einer Höhe von etwa 2.200 Metern. Es wird allgemein angenommen, dass die dünne Luft ein potenzieller Vorteil für Mexiko sein könnte, da die Mannschaft an die lokale Umgebung besser gewöhnt ist.
Aguirre widersprach jedoch und erklärte vor dem Spiel: „Ehrlich gesagt habe ich darüber nicht nachgedacht. Es ist 11 gegen 11, und der Schiedsrichter wird sicherstellen, dass alles fair abläuft.“
England wird hingegen vom deutschen Trainer Thomas Tuchel geführt, der zuvor erklärte, dass die Höhenlage eine erhebliche Herausforderung für sein Team darstelle und offen zugab, dass vier Tage "nicht ausreichen, um sich vollständig anzupassen."
Als Antwort darauf sagte Aguirre, dass das Team sich des externen Rummels und der Erwartungen bewusst sei: „Die Spieler haben alle Handys, sie schauen in den sozialen Medien und lesen die Nachrichten. Sie spüren die Aufregung und den Optimismus des ganzen Landes. Aber meine Aufgabe ist es, sie ruhig zu halten, wenn sie übermäßig aufgeregt oder zu selbstbewusst sind.“
Trotzdem äußerte Aguirre sich immer noch sehr positiv über England, nannte sie ein „Top-Team“ und wies darauf hin, dass der Schlüssel zum Gewinn des Spiels in den Details liege: „Wir müssen ein nahezu perfektes Spiel spielen. Die beiden Seiten sind ebenbürtig, und letztendlich wird derjenige gewinnen, der weniger Fehler macht.“
Übersetzt von KI.
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