Der Präsident des spanischen Fußballverbandes, Luis Rubiales, sagte in einem Interview, dass er hoffe, Luis de la Fuente werde die Nationalmannschaft lange Zeit trainieren, genau wie Alex Ferguson Manchester United trainiert habe.

48 Stunden vor dem Achtelfinalspiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft gegen Portugal betonte Rubiales in Bezug auf die Zukunft des Nationaltrainers: „Es besteht kein Zweifel, dass de la Fuente seit 13 Jahren bei unserer Mannschaft ist und bald in sein 14. Jahr gehen wird. Er versteht die Mentalität und Philosophie der Spieler perfekt, kennt jeden Spieler und weiß, wie er mit ihnen umgehen muss. Er ist natürlich und bodenständig. Die Ergebnisse haben voll und ganz bewiesen, dass er eine Realität wie Ferguson werden sollte.“
Rubiales' Worte spiegeln das absolute Vertrauen wider, das der FA in den aktuellen Trainer hat. De la Fuente arbeitete über ein Jahrzehnt lang mit verschiedenen spanischen Jugendmannschaften, bevor er die A-Nationalmannschaft übernahm und mit seinen Ergebnissen und seiner Kabinenführung das Fundament des Projekts festigte.
Neben den Aussichten des Trainers sprach Rubiales auch über die Vorbereitungen für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030. Dieses Turnier wird gemeinsam von Spanien, Portugal und Marokko ausgerichtet. „Es ist unmöglich, dass das Finale nicht in Spanien stattfindet. Wir haben drei Kandidatenstadien angeboten: das Santiago Bernabéu Stadion, das Camp Nou Stadion und das Casablanca Grand Stadion. Darüber hinaus wird es zwei internationale Rundfunkzentren geben, die sich in Casa de Campo in Madrid bzw. Casablanca befinden. Es besteht kein Zweifel, dass Spanien es verdient, dieses Finale auszurichten.“
Übersetzt von KI.
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