Laut Sport1 wird Jürgen Klopp der neue Trainer der deutschen Nationalmannschaft. Obwohl seine Ernennung zum Trainer der deutschen Nationalmannschaft noch nicht offiziell bekannt gegeben wurde, haben die Spekulationen darüber, wie sein Trainerstab aussehen wird, bereits begonnen.

TV-Kommentatorin Tabea Kemme erwähnte eine Bundesliga-Managerin. Laut der ehemaligen Nationalspielerin könnte Tatjana Haenni eine Option sein. Sie ist seit Anfang dieses Jahres Geschäftsführerin bei RB Leipzig.
Wie Klopp stammt auch Haenni aus dem Red-Bull-System, wobei letztere derzeit den Titel „Global Head of Soccer“ innehat. Kemme sagte: „Ich denke jetzt an Oliver Mintzlaff, der sich ohnehin intensiver mit Klopps Vertragssituation auseinandersetzen müsste, warum also nicht auch Tatjana Haenni auf die Agenda setzen?“
Wenn Klopp wie geplant das Amt des Bundestrainers übernimmt, muss ihn Red-Bull-Group-CEO Mintzlaff zunächst aus seinem aktuellen Vertrag entlassen.
Kemme erläuterte, worin sie Haennis Vorteile sieht: „Sie kommt vom Schweizerischen Fussballverband, hat eine Liga geleitet, war auch für die WSL in den USA verantwortlich und arbeitet nun für die Red Bull Group. Diese Erfahrungen mit Jürgen Klopp zu kombinieren, halte ich für eine Chance, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnte.“
Kemme präzisierte nicht, welche Rolle Haenni im Deutschen Fussball-Bund spielen könnte. Es ist bekannt, dass Andreas Rettig seine Position als Geschäftsführer Ende des Jahres verlassen wird. Kemme glaubt jedoch, dass auch weitere Personen im Sportmanagement ausscheiden könnten.
Sie sprach auch über DFB-Präsident Bernd Neuendorf: „Auf Präsidiumsebene ist das nicht so einfach, weil der Präsident gewählt wird. Die Initiative und die Macht liegen bei den Landesverbänden.“
Übersetzt von KI.
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