Der kolumbianische Innenverteidiger ist in diesem Sommer zu einem der Defensivziele von Juventus Turin geworden, doch die Bianconeri scheinen nicht bereit zu sein, seine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro zu zahlen.

Lucumís Vertrag im Dall'Ara-Stadion läuft im Juni 2027 aus, es verbleibt weniger als ein Jahr, doch der Verteidiger ist derzeit nicht bereit, über seine Zukunft zu sprechen: „Ich spiele derzeit bei der FIFA-Weltmeisterschaft“, sagte er der La Gazzetta dello Sport.

Direkt auf das Interesse von Juventus Turin angesprochen, bekräftigte der 28-Jährige: „Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um diese Angelegenheiten zu besprechen. Wenn ich nach Italien zurückkehre, können wir in Ruhe über alles reden.“

Lucumís kolumbianische Mannschaft besiegte Ghana im Achtelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft und trifft im Achtelfinale auf die Schweiz.

Bei jedem Spiel der FIFA-Weltmeisterschaft feuerten Tausende von Fans die südamerikanische Mannschaft an.

„Die Atmosphäre ist fantastisch, es fühlt sich an, als würde man zu Hause spielen. Wenn alle zusammen die Nationalhymne singen, wow, sind wir alle zutiefst bewegt. Wir wollen den Menschen in unserem Land unbedingt mehr Freude bereiten“, sagte Lucumí.

„Um ganz nach oben zu kommen, muss man viele Hindernisse überwinden. Man kann sie nur einzeln angehen, mit nur einem Ziel vor Augen, nämlich zu gewinnen.“

„Wir denken jetzt nur an die Schweiz. Bleiben wir auf dem Boden und voll konzentriert.“

Lucumí ist seit seinem Wechsel von Genk für 8 Millionen Euro im Jahr 2022 bei FC Bologna.

Er hat 152 Spiele für die Rossoblu bestritten, dabei 2 Tore erzielt und mit dem Team die Coppa Italia 2024/25 gewonnen.

In den letzten Wochen hat Juventus Turin mit FC Bologna über die Möglichkeit eines Spieler-plus-Geld-Tauschgeschäfts unter Einbeziehung von Fabio Miretti verhandelt.

Übersetzt von KI.

Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com