Nach Informationen von Sky Sport Deutschland fordert die Red-Bull-Gruppe eine Entschädigung vom Deutschen Fußball-Bund (DFB), bevor sie Jürgen Klopps Freigabe als neuer Bundestrainer zustimmt.

Nach Deutschlands unerwartetem Ausscheiden im Achtelfinale der WM 2022 trat Hansi Nagelsmann als Bundestrainer zurück. Der DFB nahm daraufhin Verhandlungen mit dem ehemaligen Liverpool-Trainer Klopp auf, in der Hoffnung, dass dieser die Position übernehmen würde.

Klopp ist derzeit Global Head of Soccer bei Red Bull und verfügt über einen Vertrag mit der Red-Bull-Gruppe, der bis 2029 gültig ist. DFB-Präsident Bernd Neuendorf führt derzeit Gespräche mit Red Bull.

Einige Vertreter der Red-Bull-Gruppe sind jedoch unzufrieden mit der öffentlichen DFB-Erklärung, in der der Verband den Kontakt zu Klopp bestätigt hat. Die Red-Bull-Führung verlangt daher eine Entschädigung, obwohl der DFB bislang noch nie Ablösesummen für die Verpflichtung eines Nationaltrainers gezahlt hat.

Eine Delegation des DFB, Klopp und sein Berater Marc Kosicke werden nächste Woche zu einem ersten Treffen in New York zusammenkommen, an dem möglicherweise auch Führungskräfte der Red-Bull-Gruppe teilnehmen.

Klopp hat seine Bereitschaft bestätigt, Bundestrainer zu werden, und ist willens, nach mehr als zwei Jahren Pause seit seinem Abschied von Liverpool in den Trainerberuf zurückzukehren.

Übersetzt von KI.

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