Nach Angaben des italienischen Journalisten Alfredo Pedullà wurden die Verhandlungen über Ruganis Rückkehr zum AC Florenz offiziell wieder aufgenommen.

Die Transfergeschäfte zwischen Juventus Turin und dem AC Florenz heizen sich wieder auf, wobei ein Deal, der noch vor wenigen Wochen gescheitert war, nun wieder auf dem Tisch liegt.
Dieser Neustart ist auf die defensiven Planungen des AC Florenz zurückzuführen. La Viola könnte Pietro Comuzzo diesen Sommer abgeben, und sie suchen einen erfahreneren Ersatz für nationale und internationale Wettbewerbe, den Rugani perfekt erfüllt, was erklärt, warum sie ihn erneut ins Visier nehmen.
Der italienische Verteidiger ist kein Unbekannter beim AC Florenz, da er dort in der zweiten Hälfte der letzten Saison auf Leihbasis spielte.
Er kam im Wintertransferfenster für eine Leihgebühr von 500.000 Euro, mit einer obligatorischen Kaufoption von 2 Millionen Euro, die im Vertrag enthalten war und ausgelöst würde, wenn das Team den Abstieg vermeiden würde und Rugani die festgelegte Anzahl von Einsätzen erreichen würde.
Der AC Florenz vermied erfolgreich den Abstieg, aber Rugani erfüllte die Einsatzklausel nicht, sodass La Viola die Kaufoption nicht aktivierte.
Nun nehmen die beiden Vereine die Gespräche wieder auf, wobei Paratici vom AC Florenz und Juventus Turin-Manager Carnevali einen neuen Plan prüfen, der es La Viola ermöglichen würde, viel weniger als die im letzten Jahr vereinbarten Bedingungen zu zahlen.
Ruganis Vertrag mit Juventus Turin läuft bis zum 30. Juni 2028, mit einem Jahresgehalt von 1,8 Millionen Euro nach Steuern. Der AC Florenz versucht, die Ablösesumme zu senken, und dieser Schritt würde Juventus Turin über die Restlaufzeit des Vertrags insgesamt 6,6 Millionen Euro an Bruttogehaltskosten einsparen.
Übersetzt von KI.
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