Laut den britischen Medien "The Mirror" kritisierte der ehemalige FIFA-Präsident Blatter die Entscheidung der FIFA, Baloguns Sperre auszusetzen.

Berichten zufolge beschloss die FIFA, Baloguns Sperre zu verschieben, nachdem sie einen Anruf von Donald Trump erhalten hatte. Der ehemalige FIFA-Präsident Blatter kritisierte seinen Nachfolger Gianni Infantino für die Intervention des US-Präsidenten.

Blatter schrieb in den sozialen Medien: "Rote Karten werden nicht durch politische Anrufe, sondern durch Regeln, Beweise und unabhängige Gremien aufgehoben."

Blatter erklärte außerdem: "Wenn ein US-Präsident in die Angelegenheiten des FIFA-Präsidenten eingreift und ein Spieler plötzlich vor der K.o.-Phase der FIFA-Weltmeisterschaft spielen darf, dann kann diese Frage nicht vermieden werden: FIFA, wohin gehst du? Fußball darf niemals ein Spielplatz für politische Macht werden."

Übersetzt von KI.

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