Dem jüngsten Bericht von L'Équipe zufolge versuchte ein paraguayischer Spieler im Achtelfinale, den Elfmeterpunkt zu beschädigen, bevor Mbappé den Elfmeter ausführte, und Dembélé lachte und sagte zu Mbappé: „Die glauben, wir lassen uns leicht einschüchtern.“

Es wird berichtet, dass Mbappés Gelassenheit im Spiel gegen Paraguay selbst einige seiner Teamkollegen schockierte und sein Ansehen bei ihnen weiter steigerte. Deschamps arrangierte sogar, dass mehrere Teamkollegen nach dem Spiel als „Leibwächter“ fungierten.
Allerdings wechselte Deschamps Mbappé nicht aus, wie er es 2018 im Viertelfinale gegen Uruguay (Frankreich gewann 2:0) getan hatte. In diesem Jahr hatte er bemerkt, dass der junge Mbappé von den Gegnern ins Visier genommen wurde.
Beim Schlusspfiff versuchte der paraguayische Torhüter Orlando-Gil, Mbappé die Hand zu schütteln, doch Mbappé ging absichtlich vorbei, ohne auch nur einen Blick zu werfen. Sein Ruf „vamos (los geht's)“ beantwortete alle Beleidigungen, die ihm 90 Minuten lang entgegengebracht wurden, und sicherte ihm fast weltweite Unterstützung.
In dieser Situation, einen Elfmeter zu treten und fast zwei Minuten zu warten, ist keineswegs eine leichte Aufgabe, aber er konnte sich auf die Unterstützung seiner Teamkollegen verlassen, insbesondere auf Dembélé, der den Ball nahm und sich vor den Elfmeterpunkt stellte, um paraguayische Spieler daran zu hindern, sich einzumischen – es befanden sich zu diesem Zeitpunkt bis zu sechs gegnerische Spieler im Strafraum.
Dembélé hielt seine Position zwei volle Minuten lang ohne mit der Wimper zu zucken für ihn, und als Gustavo-França-Velásquez versuchte, sich an ihm vorbeizuschleichen, brach Dembélé fast in Gelächter aus. Später lachte Dembélé und sagte zu Mbappé: „Die glauben wirklich, wir lassen uns leicht einschüchtern?“
Dieses französische Team ist bereit, sich für Mbappé zu opfern, weil sie wissen, dass Mbappé niemals unfair spielt. Außenstehende stellen manchmal seinen Autoritarismus in Frage, was mittlerweile zu einem Insider-Witz innerhalb des Teams geworden ist, und Dembélé, einer seiner engsten Teamkollegen, gab ihm sogar den Spitznamen „Mobutu.“
Übersetzt von KI.
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