Der frühere Schiedsrichter Manuel Gräfe ist entsetzt über die Entwicklungen bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Die Sperre des US-Stürmers Balogun wurde verschoben, was Gräfe dazu veranlasste, seinen Ärger in den sozialen Medien auszudrücken.

„Dass UEFA oder FIFA Politik machen, gab es schon immer und wird es immer geben, aber bei der FIFA WM so dreist vor aller Welt die unterste Grenze der Fairness und Objektivität mit Füßen zu treten, das ist ein Skandal“, so der 52-jährige Ex-Schiedsrichter wütend.
Übersetzt von KI.
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