Zur Annullierung der Balogun-Sperre veröffentlichten die deutschen Zeitungen Bild, Sport Bild und Die Welt gemeinsam einen Artikel mit dem Titel „Europa muss Infantino jetzt stürzen.“

Originalartikel der deutschen Medien

Europa muss Infantino jetzt stürzen

Infantino hat auf Trumps Wunsch die Sperre eines amerikanischen Stürmers aufgehoben. Es ist an der Zeit, diesem schamlosen Vorgehen des FIFA-Präsidenten nicht länger tatenlos zuzusehen. Die UEFA muss ihre Stärke zeigen. Dies ist ein Aufruf an die großen Fußballmächte Europas.

Dies ist ein beispielloser Skandal in der Fußballgeschichte. US-Präsident Trump rief FIFA-Präsident Infantino an und drängte auf die Aufhebung der Sperre, die der US-Star Balogun nach einer umstrittenen Roten Karte erhalten hatte, damit er weiterhin an der Weltmeisterschaft teilnehmen konnte.

Der weltweite Aufschrei ist immens. Die Werte dieses Sports werden mit Füßen getreten. Es ist an der Zeit, diesem schamlosen Vorgehen des FIFA-Präsidenten nicht länger tatenlos zuzusehen. Dies muss das Ende von Infantino sein.

Doch die Frage ist: Wird es wirklich dazu kommen? Egal wie viele Skandale es gibt, er hält immer noch fest an der Unterstützung der kleinen Fußballnationen (insgesamt 209 Mitgliedsverbände), weil diese von der FIFA-Finanzierung abhängig sind.

Daher muss der Widerstand von den mächtigen Europäern angeführt werden. Die Länder, die 60 % bis 70 % der Stars für dieses Turnier stellten – darunter Deutschland, England, Frankreich und Spanien, mit Bernd Neuendorf (im FIFA-Rat) vom Deutschen Fußball-Bund und Hans-Joachim Watzke (im UEFA-Exekutivkomitee) von der DFL, sowie die UEFA selbst – müssen sich vereinen. Verurteilt Infantinos Verschwörung. Jetzt!

So weitermachen? Absolut nicht! Es ist Zeit, ein klares Signal zu senden. Da Infantino so machtbesessen ist, dass es ihm fast unmöglich ist, freiwillig zurückzutreten, sollte die UEFA zumindest drohen, sich von der FIFA zurückzuziehen – und, falls nötig, sogar Stärke zeigen und diese Drohung umsetzen. Selbst wenn es bedeutet, das Recht zu verlieren, die Weltmeisterschaft 2038 auszurichten, so sei es.

Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen, wie unser geliebter Fußball vollständig entfremdet wird. Der Gedanke, dass Trump und Infantino nach dem Finale am 19. Juli gemeinsam die Weltpokaltrophäe präsentieren, ist jetzt unerträglich.

Übersetzt von KI.

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