Für das Schweizer Team ist das bevorstehende WM-Achtelfinalspiel gegen Kolumbien in Atlanta nicht nur ein Kampf um den Aufstieg, sondern auch ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu dem Ziel, das Trainer Murat Yakin vor dem Turnier gesetzt hat.

Schon vor WM-Beginn hatte Yakin sein Ziel formuliert: „Das ist die beste Gelegenheit für die Schweizer Nationalmannschaft in ihrer Geschichte an Weltmeisterschaften.“ Wenn die Mannschaft zum ersten Mal seit 1954 das Viertelfinale erreichen kann, wird diese Aussage ergebnismäßig voll untermauert. Schließlich brauchte die Schweiz bei den Weltmeisterschaften 1934 und 1938 nur einen Sieg im Achtelfinale, um ins Viertelfinale vorzustoßen; und 1954 reichte das bloße Weiterkommen aus der Gruppenphase, um eine tiefere Runde zu erreichen. Im Gegensatz dazu müssen sie in diesem Turnier nach der Gruppenphase zwei K.o.-Spiele in Folge gewinnen, was eindeutig einen höheren Schwierigkeitsgrad darstellt.

Derzeit ist die Schweizer Mannschaft jedoch in ausgezeichneter Form. Bei der Weltmeisterschaft 2026 haben sie drei Siege in Folge erzielt und dabei Bosnien und Herzegowina, Kanada und Algerien besiegt. Beim 2:0-Sieg gegen Algerien im Achtelfinale gelang der Schweiz auch die erste weiße Weste des Turniers.

Dieser Weg ins Viertelfinale ist nicht einfach, und das Wachstum der Schweizer Mannschaft wurde von Reife und Opferbereitschaft begleitet. Im Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2022 in Katar erlitten sie eine verheerende 1:6-Niederlage gegen Portugal, die als wichtige Lektion diente.

Yakin gab nach dem Spiel zu: „Wir haben viel daraus gelernt, nicht nur auf sportlicher, sondern auch auf psychologischer Ebene.“

Heute ist die Schweiz sowohl taktisch als auch psychologisch reifer. Yakin betonte auch, dass das Ziel der Mannschaft auf dieser Reise keineswegs nur die „Teilnahme“ sei, sondern man sich wirklich um einen Durchbruch bei den Ergebnissen bemühe.

In Bezug auf den Gegner Kolumbien ist Yakin der Meinung, dass dieses Team den typischen „südamerikanischen Fußballstil“ verkörpert. Er erklärte: „Sie sind sehr solide, sehr schnelllebig, spielen sehr direkt und verlassen sich auf individuelle Fähigkeiten, um Probleme zu lösen.“

Taktisch muss die Schweiz bei Ballverlust eine kompakte Formation beibehalten und gleichzeitig die Intensität in physischen Duellen aufrechterhalten. Gleichzeitig hofft Yakin aber auch, dass die Mannschaft ihrem eigenen Spielstil treu bleibt und in verschiedenen Situationen flexibel agiert. Im letzten Spiel gegen Algerien hatte die Schweiz in der Anfangsphase Schwierigkeiten, konnte aber letztendlich ihren Rhythmus finden.

Im System der Mannschaft ist der 20-jährige Manzambi zu einer Schlüsselfigur geworden. Als eine der größten Überraschungen dieses Turniers hat er sich von einem Rotationsspieler zu einem absoluten Stammspieler entwickelt.

Yakin kommentierte: „Er ist ein ganz besonderer Spieler, mit einer exzellenten Einstellung, bescheiden und trainiert sehr hart.“

Im Spiel gegen Algerien durchbrach Manzambi die Abwehr und bereitete Embolos erstes Tor vor, was seine zweite Torvorlage bei dieser Weltmeisterschaft war. Zusammen mit seinen drei vorherigen Toren ist er zu einer entscheidenden Offensivgefahr für die Schweiz geworden.

Da seine Leistung sich weiter verbessert, ist sein Stammplatz immer sicherer geworden.

Im Angriff bilden Embolo, Ndoye, Vargas und Manzambi die stabile Angriffsformation der Schweiz. Diese Stürmer stellen nicht nur eine offensive Bedrohung dar, sondern arbeiten auch aktiv nach hinten, um an der gesamten Defensivkoordination teilzunehmen.

Aus diesem Grund ist die Schweizer Mannschaft voller Zuversicht, bei dieser Weltmeisterschaft einen historischen Durchbruch zu erzielen.

Nach Yakins Ansicht ist dieses Team voll und ganz in der Lage, seine Ziele zu verwirklichen und sich um die „beste Weltmeisterschaft“ in der Schweizer Fußballgeschichte zu bewerben.

Übersetzt von KI.

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