Laut Sport1 hat Mertesacker seine Bereitschaft signalisiert, für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu arbeiten, und er hat dem DFB nun einen weiteren Grund gegeben.

Auf die Frage im ZDF, ob er bereit wäre, auf einen Teil seines Gehalts zu verzichten, wenn er zum DFB käme, antwortete Mertesacker: „Natürlich!“
DFB-Vizepräsident Watzke sprach zuvor in einem Interview mit dem ZDF über den Auswahlprozess des Bundestrainers. Er sagte: „Natürlich haben wir unsere Untergrenze.“ Watzke fügte dann mit einem Lächeln hinzu, dass er hoffe, sein bevorzugter Kandidat, Klopp, würde „seine Patriotismus-Prämie angemessen senken.“
Mertesacker sagte: „Ob in einer solchen Position oder für den DFB zu arbeiten, es ist wichtig, dass man sich nicht nur im eigenen Land wohlfühlt, sondern auch bereit ist, dafür zu arbeiten. Gerade in der aktuellen Situation braucht der DFB Denker und Motivatoren, die bereit sind, hierher zu kommen und etwas zu bewegen. Die Gehälter, die von Vereinen und der RB-Gruppe gezahlt werden, sind viel höher.“
Mertesacker hatte zuvor auch erklärt, dass er bereit sei, „dem deutschen Fußball, von dem ich sehr profitiert habe, etwas zurückzugeben – daher bin ich natürlich bereit zu helfen.“
Der FIFA-Weltmeister von 2014 verfügt über Managementerfahrung. Seit 8 Jahren leitet Mertesacker die Jugendakademie von Arsenal.
Neben Mertesacker wurde zuletzt auch Schweinsteiger als Kandidat gehandelt. Watzke sagte: „Mertesacker hat sicherlich jeder diskutiert.“ Er fügte jedoch mit einem leichten Scherz hinzu: „Zu viele Leute haben sich heutzutage für diese Position gemeldet, die Liste ist ziemlich lang. Vor 20 oder 30 Jahren hätte man daraus eine Top-Mannschaft zusammenstellen können...“
Übersetzt von KI.
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