Im Achtelfinalspiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Portugal und Spanien erregten Pedro Netos zerrissene Schuhe die Aufmerksamkeit.

In der ersten Halbzeit wurde Neto von spanischen Spielern eng gedeckt. Fast jedes Mal, wenn er versuchte zu beschleunigen oder durchzubrechen, wurde er körperlich angegangen. Nach einem weiteren Foul zeigte er Schiedsrichter Anthony Taylor und der portugiesischen Bank seine stark beschädigten Schuhe.

Viele Fans glaubten zunächst, dass der große Riss in den Schuhen ausschließlich durch die wiederholten Fouls des Gegners verursacht wurde. Spätere Aufnahmen zeigten jedoch, dass dies nicht der Fall war.

Als der Ausrüstungsmanager des portugiesischen Teams Neto ein Ersatzpaar Schuhe brachte, hielten die Kameras fest, dass der neue rechte Schuh ebenfalls ein sichtbares vorgeschnittenes Loch im Fersenbereich aufwies. Berichte der La Gazzetta dello Sport deuten darauf hin, dass dies eine bewusste Maßnahme Netos war, um den Druck auf seine Ferse durch die Schuhe zu verringern und dadurch Schmerzen zu lindern.

Was Neto dem Schiedsrichter tatsächlich zeigte, war also nicht die bereits vorhandene Fersenöffnung, sondern das Ausmaß, in dem der Schuh während des Spiels weiter eingerissen war. Er wollte damit die häufigen und intensiven Defensivaktionen, denen er ausgesetzt war, hervorheben und gleichzeitig den Schiedsrichter auffordern, strengere Strafen für Fouls der spanischen Spieler zu verhängen.

Übersetzt von KI.

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