Laut Sport1 gehen die Diskussionen in der Fußballwelt über die aufgehobene Rote Karte für US-Stürmer Folarin Balogun im FIFA-WM-Achtelfinale gegen Belgien weiter.

Obwohl es die Niederlage der USA gegen Belgien nicht verhinderte, herrscht immer noch große Empörung über die FIFA-Entscheidung, die angeblich von US-Präsident Donald Trump beeinflusst wurde.
Die Reaktion des ehemaligen deutschen Torhüters Kahn auf Baloguns Begnadigung war nicht nur sarkastisch; er schrieb in den sozialen Medien: „Wenn wir anfangen, die Fußballgeschichte nachträglich umzuschreiben, hätte ich auch einen kleinen Vorschlag...“ Kahn fuhr fort: „Ich würde mir wünschen, dass die FIFA die gelbe Karte zurücknimmt, die Ballack im Halbfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 2002 gezeigt wurde, wodurch er das Finale verpasste.“
Er schloss: „Wo wir schon dabei sind, warum spielen wir das Finale gegen Brasilien nicht noch einmal?“
In diesem Jahr unterlief Kahn trotz seiner früheren Heldentaten ein Fehler, der Ronaldo das erste Tor für Deutschland ermöglichte.
Ballack-Vorfall führte zu Regelanpassung
Es ist für die FIFA unmöglich, Kahns Wunsch zu erfüllen. Der Ballack-Vorfall führte jedoch zumindest zu einer Regelanpassung vor der FIFA-Weltmeisterschaft 2010, bei der gelbe Karten nach dem Viertelfinale zurückgesetzt wurden.
Seitdem verpassen Spieler das Finale nicht mehr, weil sie im Halbfinale eine Karte erhalten haben.
Übersetzt von KI.
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