Obwohl noch nicht offiziell bekannt gegeben, geht die deutsche Medienlandschaft davon aus, dass die Möglichkeit, dass Jürgen Klopp Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft wird, immer größer wird. Es gibt jedoch noch einige Punkte, die zwischen Klopp, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und seinem derzeitigen Arbeitgeber, Red Bull, ausgehandelt werden müssen.

In seiner Sendung „Lothar legt los“ fragte der Moderator und stellvertretende Sportchef der Bild, Cali Unterberg, Matthäus: „Eine Lösung könnte sein, dass Jürgen Klopp weiterhin Markenbotschafter für Red Bull bleibt, denn für Red Bull ist dies wertvoller, als wenn der DFB eine Ablösesumme zahlt. Ehrlich gesagt, bei Red Bulls Milliardenumsatz können sie auf die paar Millionen Euro Entschädigung vom DFB sicherlich verzichten. “
„Aber wenn ein deutscher Bundestrainer Markenbotschafter sein kann, ist dieser Markenwert offensichtlich höher. Meine Frage ist: Kann man sich einen Bundestrainer vorstellen, der in der deutschen Mannschaftsbank sitzt und eine Red-Bull-Mütze trägt?“
Matthäus antwortete: „Heutzutage ist alles möglich. Ich denke, wenn der DFB Klopp wirklich will, müssen sie Kompromisse eingehen. Diese Entscheidung kann nicht von Jürgen allein getroffen werden, noch kann sie einseitig vom DFB entschieden werden. Denn Jürgen hat einen Vertrag mit Red Bull bis 2029, und es gibt keine Ausstiegsklauseln, ich betone, keinerlei Ausstiegsklauseln, noch gibt es Probezeiten oder andere Sondervereinbarungen im Vertrag. “
„Wenn Jürgen die Red Bull Gruppe verlässt, wird Red Bull zweifellos einen sehr einflussreichen Markenbotschafter verlieren. Nach meinem Verständnis von Oliver Mintzlaff glaube ich daher, dass selbst wenn diese Entscheidung letztendlich getroffen wird, Red Bull sicherlich davon profitieren möchte.“
Daher glaubt Matthäus sogar, dass es in Zukunft bei Spielen der deutschen Nationalmannschaft durchaus möglich ist, Klopp in der deutschen Mannschaftsbank mit einer Red-Bull-Mütze oder sogar einem T-Shirt mit dem Red-Bull-Stier-Logo zu sehen, wie er das Spiel coacht.
Er erklärte dann ausdrücklich: „Ich denke, damit der DFB Klopp bekommt, müssen sie Kompromisse eingehen. Wie Sie gerade sagten, geht es nicht mehr darum, dass Red Bull ein paar Millionen Euro weniger verdient, sondern um ihr Markenimage. Red Bull hat ein ganzes Projekt um Klopp herum aufgebaut und viele Ressourcen in ihn investiert. Und sie haben nicht nur in Klopp persönlich investiert, sondern in die gesamte Ausrichtung und Strategie der Entwicklung. Daher hoffen sie sicherlich, dass Jürgen Klopp auch in Zukunft als Markenrepräsentant von Red Bull fungieren kann.“
Übersetzt von KI.
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