Laut RMC Sport hat die Pariser Staatsanwaltschaft nach einer Beschwerde des französischen Fußballverbands eine Untersuchung wegen rassistischer Äußerungen der paraguayischen Senatorin Celeste Amarilla gegen Mbappé eingeleitet.

Es wird berichtet, dass das Nationale Zentrum zur Bekämpfung von Online-Hass, das der Pariser Staatsanwaltschaft unterstellt ist, am 7. Juli 2026 eine Beschwerde des französischen Fußballverbands erhalten hat. Die Beschwerde bezieht sich auf rassistische Äußerungen der paraguayischen Senatorin Celeste Amarilla vom 5. Juli 2026, betreffend das Achtelfinalspiel der FIFA-Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Paraguay, das Frankreich mit 1:0 gewann.
Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete umgehend eine Untersuchung ein, wobei die erschwerenden Umstände der Beleidigung als begangen aufgrund der tatsächlichen oder wahrgenommenen Herkunft, ethnischen Zugehörigkeit, Nationalität, Rasse oder Religion des Opfers festgestellt wurden. Der Fall wurde auch wegen öffentlicher Anstiftung zu Hass oder Gewalt, aus Gründen, die ebenfalls mit den vorgenannten Merkmalen zusammenhängen, angezeigt, Straftaten, die mit bis zu 1 Jahr Haft und einer Geldstrafe von 45.000 Euro geahndet werden.
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