Argentinischen Medien zufolge könnte Álvarez erneut seinen Stammplatz verlieren.

Zwei Tage vor dem Viertelfinale gegen die Schweiz prüft Argentiniens Trainer Scaloni, wie er die Mannschaft wiederbeleben kann – die Mannschaft wurde im K.-o.-Spiel gegen Ägypten an ihre physischen und mentalen Grenzen gebracht. Nach einer Erholungstrainingseinheit am Vortag des Spiels hielt die argentinische Mannschaft am Donnerstag eine geschlossene Trainingseinheit auf dem Trainingsgelände von Sporting Kansas City ab, und es bleibt weiterhin spannend, welche Aufstellung für die entscheidende Phase des Turniers gewählt wird.

Die beiden Hauptfragen sind: Wird Gustavo Montiel Molina als Rechtsverteidiger ersetzen und wird Lautaro Martínez Álvarez in der Startelf ersetzen? Montiel und Lautaro haben die argentinische Mannschaft nach ihrer Einwechslung nicht nur mit neuer Energie versorgt, sondern waren auch Schlüsselfiguren bei der Aufholjagd – sie assistierten Messi bzw. Enzo Fernández.

Die hervorragende körperliche Verfassung von Nico González hat den Trainerstab ebenfalls sehr zufrieden gestellt, und er ist auch einer der Kandidaten für einen Startplatz. Darüber hinaus ist es noch ungewiss, ob eine 4-3-3-Formation gewählt oder mit einer Vierer-Mittelfeldkonfiguration fortgefahren werden soll.

Unterdessen setzten die amtierenden Weltmeister am Mittwochabend ihr Glücksritual von der Weltmeisterschaft in Katar fort: Vor jedem Spiel wird für die gesamte Mannschaft ein Grillfest veranstaltet, bei dem Lautaro für die Musik zuständig ist. Diese Tradition wird seit dem Sieg in Doha fortgesetzt, und die gesamte argentinische Mannschaft hofft, diese Gewohnheit während der gesamten Weltmeisterschaft 2026 beizubehalten.

Übersetzt von KI.

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