Am 9. Juli absolvierte das englische Team sein erstes Training nach der Ankunft in Florida für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft.

Laut The Sun, unter Berufung auf das Met Office, ist das Viertelfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft zwischen England und Norwegen aufgrund einer Wetterwarnung für Miami derzeit von einer Verschiebung bedroht.
Die „Three Lions“ treffen diesen Samstag im Hard Rock Stadium in Miami, Florida, USA, auf Norwegen.
Spieler und Fans könnten jedoch während des Spiels an der Ostküste mit extremen Wetterbedingungen zu kämpfen haben.
Der US National Weather Service hat eine Hitzewarnung für Südflorida herausgegeben.
Wetterexperten warnen, dass die lokale „gefühlte“ Temperatur diesen Donnerstag bis zu 43 Grad Celsius (110 Fahrenheit) erreichen könnte.
Das trockene Wetter an diesem Tag wird auch durch eine Saharastaubwolke beeinflusst, die in die Region zieht.
Diese großflächige Staubwolke zog Anfang dieser Woche über den Atlantik nach Südflorida und schwebt derzeit hauptsächlich etwa 1 Meile (ca. 1,6 Kilometer) über dem Boden.
Dieser Staub kann jedoch immer noch allergische Reaktionen auslösen und ein Risiko für Menschen mit Atemwegserkrankungen darstellen.
Nach dem trockenen und heißen Wetter am Donnerstag bleibt es am Freitag heiß, aber die Luftfeuchtigkeit wird deutlich ansteigen und Gewitter werden voraussichtlich zurückkehren.
Schlechtes Wetter, insbesondere Gewitter, hat Bedenken aufkommen lassen, ob das Spiel wie ursprünglich geplant stattfinden kann.
Die FIFA-Regularien besagen, dass bei Blitzeinschlägen innerhalb eines Radius von 8 Meilen (ca. 13 Kilometern) um das Stadion das Spiel zum Schutz der Sicherheit von Spielern und Fans unterbrochen werden muss.
England hat die Auswirkungen dieser Regel bereits erlebt. Ihr FIFA Fußball-Weltcup-Achtelfinalspiel gegen Mexiko am letzten Wochenende wurde aufgrund lokaler Gewitter um eine Stunde verschoben.
Auch Frankreich erlebte eine ähnliche Situation: Ihr Gruppenspiel gegen den Irak wurde aufgrund starker Regenfälle in der Halbzeit um zwei volle Stunden verzögert.
Auch wenn das Spiel wie geplant stattfindet, müssen die anwesenden Fans mit extremer Hitze und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken rechnen.
Der US National Weather Service erklärte, dass extreme Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit „zu hitzebedingten Krankheiten führen können.“
Die Wetterbehörden raten den Menschen im Warngebiet, „viel Flüssigkeit zu trinken, in einem klimatisierten Raum zu bleiben, die Sonne zu meiden und nach Verwandten, Freunden und Nachbarn zu sehen.“
Seit ihrer Ankunft in den USA im letzten Monat hat das englische Team daran gearbeitet, sich an das dortige sengende Wetter anzupassen.
Für das norwegische Team aus Nordeuropa wird die Situation jedoch nicht einfacher sein. Sie sind vielleicht eher an Schneestürme gewöhnt als an diese heißen Bedingungen, die von Staub begleitet werden.
Übersetzt von KI.
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