Nach Angaben des englischen Medienunternehmens talkSPORT hat der FC Southampton dem Praktikanten, der im Mittelpunkt des „Spygate“-Skandals stand, eine Festanstellung angeboten.

Die Saints wurden von den Play-offs der letzten Saison ausgeschlossen, weil sie den Gegner Middlesbrough gefilmt hatten. Eine Untersuchung der English Football League (EFL) ergab außerdem, dass es zu Beginn der Saison vor Spielen gegen Oxford United und Ipswich ähnliche Vorfälle gegeben hatte.
Das Fehlverhalten des Vereins kam ans Licht, als der Praktikant Will Salt am Vorabend des Hinspiels zwischen den beiden Mannschaften beim Filmen des Trainings von Middlesbrough fotografiert wurde. Nachdem er erwischt worden war, versuchte der Verein, Fotos des Praktikanten aus dem Internet zu entfernen.
Überraschenderweise hat der FC Southampton dem 23-Jährigen nun eine Festanstellung in seiner Akademie angeboten.
Die schriftliche Begründung der Disziplinarmaßnahme, die von der EFL veröffentlicht wurde, enthüllte das Ausmaß, in dem die Saints ihre Rivalen in dieser Saison ausspioniert hatten.
Durchgesickerte Chatprotokolle zeigen, dass der Praktikant von Cheftrainer Ecto zur Informationsbeschaffung angestiftet wurde.
Unter denjenigen, die gebeten wurden, die Trainingseinheiten der Gegner heimlich aufzuzeichnen, hatte ein Junior-Mitarbeiter im vergangenen Dezember vor dem Spiel gegen Oxford United Bedenken geäußert.
Der Mitarbeiter schrieb in einer Nachricht an einen Kollegen: „Ich hatte eigentlich keine Wahl und keine Möglichkeit, ‚Nein‘ zu sagen. Ich bin nur ein Praktikant, der für jemanden arbeitet, und ich muss tun, was immer mein Vorgesetzter mir sagt.“
Übersetzt von KI.
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Tonda Eckert
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