Nach dem neuesten Bericht von Maximilian Koch, einem Journalisten der Münchner Abendzeitung, verfügt Bayern München über einen neuen Transferausschuss, der über jede Akquisition und jeden Verkauf entscheidet.

Berichten zufolge gibt es innerhalb von Bayern München derzeit einen neuen „Transferausschuss“, der sich aus Eberl, Dreesen, Hainer und den Aufsichtsratsmitgliedern Hoeneß und Rummenigge zusammensetzt. Dieser Ausschuss trifft sich seit einiger Zeit regelmäßig und entscheidet über jede Akquisition oder jeden Abgang.

Der Ausschuss prüft auch die Lohnstruktur. Zukünftig sollen Jahresgehälter von 20 Millionen Euro oder mehr eine Ausnahme bleiben. Zum Beispiel verdienen Sané und Coman, obwohl beide Spieler jetzt viel mehr verdienen als bei ihren früheren Vereinen, ihr aktuelles jährliches Gesamtgehalt liegt unter 12 Millionen Euro.

Die aktuelle Aufgabe von Bayern München besteht darin, mehrere Spieler zu verkaufen. Bevor weitere Akquisitionen getätigt werden, muss Eberl zuerst Spieler verkaufen. Dies ist die jüngste Entscheidung des Transferausschusses, aber sie erweist sich als ziemlich schwierig.

Derzeit hat Bayern München keine konkreten Angebote für Zaragoza, Sacha Boey oder João Palhinha erhalten – der Verein ist auch bereit, Hiroki Ito und Kim Min-jae zu verkaufen, wenn passende Angebote eingehen.

Die Zukunft von Eberl und Freund wird bei der nächsten Aufsichtsratssitzung Ende August besprochen, eine Entscheidung wird jedoch erst im November erwartet. Interne Quellen besagen, dass der Markt für geeignete externe Sportdirektoren derzeit ziemlich begrenzt ist, und gleichzeitig wird Dreesens Vertrag sehr wahrscheinlich verlängert.

Übersetzt von KI.

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