Nachdem England das Halbfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft erreicht hatte, wurde Kapitän Harry Kane von den britischen Medien interviewt. Er erklärte, dass Außenstehende die Dinge manchmal mehr übertreiben, als sie tatsächlich sind, und es keine Uneinigkeit zwischen dem Team und dem Trainerstab gebe.

Nach dem Sieg über Norwegen erklärte der Cheftrainer, er glaube, dass die englische Mannschaft noch Raum für Verbesserungen in ihrer Leistung habe. Wie wurde dieser Kommentar in der Umkleidekabine aufgenommen?
Ich denke, wir können verstehen, was er meint. Die Spieler auf dem Feld wissen besser als jeder andere, wann sie gut spielen und wann ihre Leistung noch nicht gut genug ist. Das gehört zum Fußball dazu. Wir verstehen, was der Cheftrainer ausdrücken möchte. Er hat diese Mannschaft immer sehr positiv bewertet. Gleichzeitig erwähnte er auch, dass wir aus mentaler Sicht – was oft der schwierigste Teil ist – ein sehr hohes Niveau erreicht haben und dieser Zustand seit einiger Zeit beibehalten wurde.
Was halten Sie von Bellinghams Reaktion darauf?
Es ist wirklich schwierig. Wenn man gerade ein Spiel beendet hat, besonders ein solches Spiel, und man zwei oder drei Minuten nach dem Schlusspfiff danach gefragt wird, und er zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich wusste, was der Cheftrainer konkret gesagt hatte, welche Art von Antwort konnte man dann von Bellingham erwarten?
Wir haben gerade ein sehr hartes Spiel hinter uns, und die Situation auf dem Feld war tatsächlich sehr schwierig. Ich denke, es ist einfach für Außenstehende, zu versuchen, Zwietracht zwischen uns zu säen. Bei großen Turnieren wie diesem scheint das immer eine englische Denkweise oder eine gängige Praxis für Engländer zu sein. Aber die Realität ist das Gegenteil. Der Grund, warum wir so weit gekommen sind, ist genau die Einheit des gesamten Teams. Nicht nur die Spieler, sondern auch der Cheftrainer, der Trainerstab und alle Beteiligten. Manchmal werden die Dinge also viel mehr übertrieben, als sie tatsächlich sind.
Könnte das auch daran liegen, dass Tuchel ein direkterer Cheftrainer ist und die England-Fans es in der Vergangenheit vielleicht nicht gewohnt waren, solche Aussagen zu hören?
Vielleicht. Er ist jemand, dem man die Emotionen direkt im Gesicht ablesen kann, und ich denke, das schätzen die Leute. Wenn er spricht, spürt man seine Ehrlichkeit, und man spürt auch seine Emotionen und wahren Gedanken. Seine Aussagen sind nie im Voraus vorbereitet oder von einem Skript abgelesen. Jedes Wort ist sein aufrichtigster Ausdruck in diesem Moment.
Ist das nicht in gewisser Weise der Grund, warum er so besonders ist?
Ich denke schon. Das ist einer der wichtigen Gründe für seinen Erfolg. Es gibt einen Grund, warum er einer der besten Cheftrainer der Welt ist, und seine Persönlichkeit ist ein sehr entscheidender Teil davon.
Übersetzt von KI.
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