Die Daily Mail lobte Spences Leistung bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft und erklärte, dass sein 34-minütiger Auftritt gegen Norwegen im Viertelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft seinen Wert bewiesen habe.

Zum Klang von „Wonderwall“ stand Spence an der Mittellinie und warf Englands Assistenztrainer Coquelin einen dankbaren Blick zu. Hinter dieser Geste steckte seine tägliche harte Arbeit mit Tottenham Hotspur und der englischen Nationalmannschaft. Cheftrainer Tuchel kam dann herüber, und die beiden feierten diesen unvergesslichen Moment gemeinsam.

Nachdem Spence in der zweiten Halbzeit eingewechselt worden war, veränderte sein Einfluss den Verlauf des Spiels. Bei schwülem Miami-Wetter, als Norwegen weiter Druck machte und England etwas müde wirkte, brachte Tuchel Spence. Seine Schnelligkeit verhalf dem Team zum Vorstoß, und seine Tacklings ließen die Gegner atemlos zurück. Er zwang Norwegens Torhüter Nyland zu einer Parade und holte auch einen Elfmeter heraus, der später vom VAR annulliert wurde.

„Ja, vielleicht glaubt er, dass ich mehr leisten kann, neue Höhen erreichen kann“, sagte Spence und bezog sich dabei auf Tuchels besonders strenge Trainingsmethoden.

Nur drei Spieler trugen defensiv mehr bei als Spence, und alle waren Starter. Spence war überall, beschränkte erfolgreich den gefährlichen Oscar Bobb und verlieh dem Team von der Linksverteidigerposition aus dringend benötigte Energie.

Tuchel forderte den Verteidiger auf, „Ärger zu machen“, und Spence setzte die Anweisung perfekt um. Ihre Beziehung war einer der Schwerpunkte dieser FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, besonders nachdem Tuchel früh im Training „Wach auf! Wach auf!“ zu Spence gerufen hatte, was Spence ironischerweise zu neuen Höhen anspornte.

Der in West-London geborene Spieler hat eine eher turbulente Karriere hinter sich. Er begann bei Fulham, wurde aber entlassen, wechselte dann zu Middlesbrough, Nottingham Forest, Rennes, Leeds United und Genua. Conte mochte ihn nicht, und Postecoglou erwähnte öffentlich auch seine „Einstellungsprobleme“.

Der Wendepunkt kam im Dezember 2024. Nach einer 0:1-Auswärtsniederlage gegen Bournemouth, als die meisten Spieler von Tottenham Hotspur in die Umkleidekabine zurückwichen, ging Spence auf Postecoglou zu, legte seinen Arm um den Trainer und führte ihn zurück in die Umkleidekabine. Zwei Wochen später stand er in der Startelf und ist seitdem Stammspieler.

In der Verlängerung in Miami nahm Spence den Mundschutz ab. Es war ein „Souvenir“ von Delap, aber bei dem heißen Wetter rutschte der Schutz immer wieder ab, also kämpfte er einfach mit kühnem Mut weiter.

Übersetzt von KI.

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