Berichten von „AS“ zufolge übt Real Madrid im Fall Negreira weiterhin Druck aus und hat den Richter aufgefordert, FC Barcelona anzuweisen, Dokumente des Compliance-Systems von 2010 bis 2018 vorzulegen.

Real Madrid hat den Richter gebeten, FC Barcelona zu zwingen, alle Unterlagen seines Compliance-Systems von 2010 bis 2018 herauszugeben, um zu überprüfen, ob es damals einen Überwachungsmechanismus gegen Sportkorruption gab und ob diese Mechanismen tatsächlich implementiert wurden.

Die Untersuchung im Fall Negreira läuft noch, und Real Madrid bleibt nicht untätig, sondern ist entschlossen, den Fall bis zum Ende zu verfolgen. In den letzten Monaten hat der Präsident von Real Madrid dies selbst öffentlich erklärt. Real Madrid und FC Barcelona sind völlig entfremdet, und es gibt kein Zurück mehr von der Konfrontation zwischen den beiden Vereinen.

Real Madrid übt weiterhin Druck auf die Sportinstitutionen aus, insbesondere auf die UEFA – die einzige Instanz, die befugt ist, FC Barcelona zu sanktionieren. Gleichzeitig schreiten die Anwälte von Real Madrid auch an der juristischen Front voran.

Real Madrid forderte die Guardia Civil außerdem auf, Rechnungen, Zahlungsautorisierungen, interne Prozessdokumente und Prüfberichte von Tresep, Radamanto und Best Norton vorzulegen. Laut der Beschwerde waren diese Materialien zuvor angefordert, aber nicht in die Akte aufgenommen worden.

Real Madrids Haltung wird nicht länger verborgen; sowohl sportliche als auch rechtliche Wege werden parallel verfolgt, bis ein endgültiges Urteil ergeht. Real Madrid hat die UEFA aufgefordert, FC Barcelona die Titel abzuerkennen, die während des Negreira-Falles gewonnen wurden.

Übersetzt von KI.

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