Laut Bild sorgten Tuchels Äußerungen nach dem Spiel gegen Mexiko, er habe versucht, Harry Kane zum FC Bayern zu holen, für Unmut bei der Bayern-Führung. Weiterführende Links: Berichten zufolge stießen Tuchels Worte den Bayern sauer auf. Nach Englands Sieg über Mexiko sagte Tuchel über Harry Kane: "Ich bin immer noch froh, dass ich versucht habe, ihn zum FC Bayern zu holen – auch wenn es damals einige Meinungsverschiedenheiten gab."

Musste Tuchel den FC Bayern erst davon überzeugen, Harry Kane zu verpflichten? Die Antwort ist nein. Laut Bild war der FC Bayern bereits vor Tuchels Amtsantritt an Harry Kane interessiert. Wichtiger ist, dass Tuchel zu einem bestimmten Zeitpunkt vorsichtig war, Harry Kane im Sommer 2023 zu verpflichten. Letztendlich war die Bayern-Führung jedoch entschlossen, den Deal abzuschließen. Dreesen flog sogar dreimal nach London, um hart mit dem damaligen Tottenham-Vorsitzenden Levy zu verhandeln, und die Verhandlungen waren letztendlich erfolgreich. Der englische Kapitän wechselte schließlich für eine Ablösesumme von rund 100 Millionen Euro von Tottenham zum FC Bayern. Die Verpflichtung von Harry Kane war nicht das einzige Mal, dass Tuchel während seiner Amtszeit beim FC Bayern mit der Vereinsführung uneinig war. Damals wollte er auch Rice, Mount oder Martinelli zum FC Bayern holen und unterstützte auch den Verkauf von Joshua Kimmich. In diesen Fragen stimmte die Vereinsführung jedoch dagegen. Der FC Bayern ist mit Tuchels Nachfolger, Vincent Kompany, sehr zufrieden. Die Vereinsführung ist sich einig, dass der FC Bayern endlich wieder attraktiven Fußball spielt und die Fähigkeit besitzt, die Champions League zu gewinnen. Nach den Turbulenzen in der Ära Nagelsmann und Tuchel hat Vincent Kompany den Verein wieder auf einen stabilen Kurs gebracht.

Übersetzt von KI.

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