Kürzlich äußerte sich der Präsident des senegalesischen Fußballverbands auf einer Pressekonferenz über den beruflichen Hintergrund des Arztes der Nationalmannschaft, Dr. Fadiore, und nannte ihn „eigentlich einen Gynäkologen“. Diese Äußerung löste schnell Kontroversen aus. Die Senegalesische Sportmedizinische Vereinigung (ASMS) gab daraufhin eine offizielle Erklärung heraus, in der sie ihre „tiefe Empörung“ über die Äußerungen zum Ausdruck brachte und den vollständigen beruflichen Lebenslauf von Dr. Fadiore öffentlich machte, um die Fakten klarzustellen.

Die ASMS erklärte in ihrer Erklärung, dass Dr. Fadiore vom Präsidenten des senegalesischen Fußballverbands auf einer Pressekonferenz am 13. Juli im Stade Lat Dior öffentlich als „Gynäkologe“ bezeichnet wurde. Der Verband ist der Ansicht, dass diese Aussage nicht den Tatsachen entspricht und äußert seine starke Unzufriedenheit über diese unangemessene Beschreibung.
Als Reaktion auf die Herausforderung veröffentlichte die ASMS den beruflichen Hintergrund von Dr. Fadiore.
Nach Angaben des Verbandes absolvierte Dr. Fadiore die Medizinische Fakultät der Cheikh Anta Diop Universität (UCAD) und besitzt ein senegalesisches Diplom für Spezialstudien (DES) mit Spezialisierung in Sportmedizin und Biologie.

Auf Ebene der Nationalmannschaft ist Dr. Fadiore seit 2017 als leitender medizinischer Offizier der senegalesischen Nationalmannschaft tätig und hat in dieser Zeit medizinische Unterstützung bei 5 Afrikameisterschaften und 3 Weltmeisterschaften geleistet.
Darüber hinaus war er zuvor Leiter der Physiotherapieabteilung im Fann Hospital in Dakar und hat lange Zeit medizinische Dienste für mehrere Sportvereine erbracht. Gleichzeitig war Dr. Fadiore viele Jahre lang an medizinischen Arbeiten der CAF und FIFA beteiligt, diente als medizinischer Offizier und leistete medizinische Koordination und Unterstützung bei internationalen Wettbewerben.
Die ASMS ist der Ansicht, dass angesichts der langjährigen Verdienste von Dr. Fadiore um den senegalesischen, afrikanischen und sogar internationalen Fußball die entsprechenden Äußerungen „unbegründet“ sind und sogar eine Schädigung seines beruflichen Rufs darstellen.
Der Verband schloss seine Erklärung mit der Feststellung, dass er Dr. Fadiore weiterhin entschieden unterstützen und eine öffentliche Entschuldigung der betreffenden Parteien fordern werde. Gleichzeitig behält sich die ASMS das Recht vor, die Ehre und die berufliche Würde ihrer Mitglieder auf rechtlichem Wege zu verteidigen.
Übersetzt von KI.
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