Die koreanische Polizei untersucht erneut die Kontroverse um die Verfahrensgerechtigkeit bei der Ernennung von Hong Myung-bo zum Cheftrainer der koreanischen Nationalmannschaft. Laut dem koreanischen Medienunternehmen „OSEN“ wurde Park, ein ehemaliger südkoreanischer Fußballnationalspieler, der im Korea Football Association (KFA) Power Reinforcement Committee tätig war, kürzlich von der Polizei als Referenzzeuge befragt.

Die Finanzkriminalitätseinheit der regionalen Ermittlungsabteilung der Seouler Stadtpolizei lud Park am 14. Juli vor, um ihn zum Auswahlverfahren des Nationalmannschaftstrainers im Jahr 2024 zu befragen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Polizei auf den Empfehlungsprozess für Cheftrainerkandidaten zu dieser Zeit konzentrierte und darauf, warum einige ausländische Trainerkandidaten es nicht in die engere Auswahl geschafft haben.

Park hatte zuvor den Auswahlprozess von Hong Myung-bo mehrfach öffentlich in Frage gestellt.

Als Mitglied des Power Reinforcement Committee im Jahr 2024 nahm Park an Diskussionen über Kandidaten für den neuen Nationaltrainer teil und empfahl ausländische Trainerkandidaten. Er enthüllte jedoch zuvor, dass er erst durch Medienberichte von der endgültigen Entscheidung, Hong Myung-bo zum Cheftrainer des koreanischen Teams zu ernennen, erfahren hatte.

Park ist der Ansicht, dass er als Ausschussmitglied, das am Trainerauswahlverfahren beteiligt war, nicht vollständig in die endgültige Entscheidungsfindung einbezogen wurde, was zu öffentlichen Fragen nach den „geheimen Operationen“ der Korea Football Association geführt hat.

Als Hong Myung-bo im Jahr 2024 offiziell die Leitung der koreanischen Nationalmannschaft übernahm, umfasste das Power Reinforcement Committee der Korea Football Association 11 Mitglieder, die an der entsprechenden Arbeit beteiligt waren, darunter Park, der damalige Ausschussvorsitzende Jung Hae-sung, Gimpo FC-Cheftrainer Ko Jeong-woon und der damalige Vorsitzende des K League Technical Committee (aktueller Seongnam FC-Trainer) Jeon Kyung-joon.

Derzeit plant die Polizei nicht nur die Mitglieder des Power Reinforcement Committee zu befragen, die am Trainerauswahlprozess beteiligt waren, sondern auch weiteres relevantes Personal des Vorstands der Korea Football Association zu befragen, das die Ernennung von Hong Myung-bo genehmigt hat.

Die Kontroverse um die Ernennung von Hong Myung-bo dauert seit dem Sommer 2024 an. Damals wählte die Korea Football Association Hong Myung-bo, der das koreanische Team bei der Weltmeisterschaft 2014 geführt hatte, bei der Suche nach einem neuen Nationaltrainer nach Klinsmanns Abgang. Diese Entscheidung löste jedoch aufgrund der wahrgenommenen mangelnden Transparenz im Auswahlprozess eine breite Diskussion im koreanischen Fußball aus.

Da die Polizei die Ermittlungen wieder aufnimmt, ist die Frage, ob es Probleme mit dem Trainerauswahlprozess hinter Hong Myung-bos Traineramt bei der koreanischen Nationalmannschaft gab, erneut in den Fokus des koreanischen Fußballs gerückt.

Übersetzt von KI.

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