Laut AS hat sich der Wert des Flügelspielers Ruben Vargas vom FC Sevilla aufgrund seiner herausragenden Leistung bei der Weltmeisterschaft erheblich gesteigert, und er hat nun die Aufmerksamkeit mehrerer Premier-League-Teams auf sich gezogen. Der FC Sevilla hat für ihn einen Preis von mindestens 20 Millionen Euro festgelegt, und ein weiterer Schweizer Nationalspieler im Team, Sow, steht ebenfalls vor der Möglichkeit, diesen Sommer zu gehen.

Mehrere englische Vereine haben sich kürzlich beim FC Sevilla nach der Transfersituation von Ruben Vargas erkundigt. Die beeindruckende Leistung des Schweizer Flügelspielers bei der Weltmeisterschaft hat seinen Marktwert erheblich gesteigert. Der FC Sevilla hofft, aus dem Verkauf von Vargas eine Ablösesumme von nicht weniger als 20 Millionen Euro zu erhalten.

Derzeit befindet sich Vargas im Urlaub. Als Schlüsselspieler der Schweizer Mannschaft, die das Viertelfinale der Weltmeisterschaft erreichte, wurde seine Leistung im Turnier weithin anerkannt. Im Spiel gegen Argentinien setzte das Schweizer Team ihre Gegner immens unter Druck und schaffte es, das Spiel in die Verlängerung zu zwingen. Den Absprachen zufolge muss Vargas erst wenige Tage vor Beginn der neuen La Liga-Saison zum Team zurückkehren, aber nur, wenn er weiterhin für den FC Sevilla spielt. Mehrere Vereine haben bereits Interesse bekundet und Anfragen gestellt.

Tatsächlich wurde Vargas bereits im Januar dieses Jahres auf den Transfermarkt gesetzt, blieb aber letztendlich. Mit seiner Weltmeisterschaftsleistung hat sich sein Wert weiter erhöht. Angesichts der Tatsache, dass die Hauptinteressenten aus der reichen Premier League kommen, hat der FC Sevilla hohe Erwartungen an seine Transfererlöse.

Vargas kam im Wintertransferfenster 2025 für 2,5 Millionen Euro vom FC Augsburg zum FC Sevilla. Sollte er nun erfolgreich verkauft werden, würde dies dem Verein einen beträchtlichen Gewinn einbringen. Er wird am 5. August 28 Jahre alt und strebt einen wichtigen Vertrag für den späteren Teil seiner Karriere an. Er bevorzugt jedoch einen Wechsel zu einem Team, das für die Champions League oder andere europäische Wettbewerbe qualifiziert ist.

Neben Vargas steht auch ein weiterer Schweizer Nationalspieler, Sow, vor der Möglichkeit eines Wechsels. Obwohl seine Weltmeisterschaftsleistung nicht so auffällig war wie die von Vargas, hat seine insgesamt stabile Leistung ebenfalls einige Aufmerksamkeit erregt. Der FC Sevilla hofft, zumindest die Anschaffungskosten für Sow wieder hereinzuholen. Der Spieler kam 2023 von Eintracht Frankfurt für eine Ablösesumme von etwa 10 Millionen Euro (einschließlich variabler Klauseln). Obwohl seine Ablösesumme weitgehend amortisiert ist und er noch drei Saisons Vertrag hat, erwartet der Verein immer noch ein Angebot eines Bundesligisten in der Nähe von 10 Millionen Euro.

Sollte Sow gehen, wird der FC Sevilla nicht nur Gehaltsspielraum freisetzen, sondern auch Gelder für Neuverpflichtungen erhalten, um die organisatorischen Fähigkeiten im Mittelfeld zu stärken. Seit langem mangelt es dem Team an geeigneten Kandidaten für diese Position.

Übersetzt von KI.

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