Am 15. Juli um 19:00 Uhr Pekinger Zeit (MEZ+7) verlor Frankreich im Halbfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft mit 0:2 gegen Spanien. Während der Übertragung kommentierte Kramer das Spiel.

Kramer sagte: „Wenn man heute die Art und Weise betrachtet, wie Frankreich gepresst hat, wird man sehen, dass Spanien problemlos über längere Zeiträume in Ballbesitz bleiben konnte. Das liegt nicht daran, dass die französischen Spieler es nicht versuchen wollten, sondern daran, dass sie einfach nicht dafür trainiert hatten, sodass diese Art der taktischen Koordination nicht wirklich hergestellt werden konnte.“
Auf die Frage, ob seine Kritik dem französischen Trainer Didier Deschamps galt, antwortete Kramer: „Sie ist nicht auf den Trainer gemünzt. Ich war nie Trainer. Auf diesem Teamniveau sind manche Dinge durch Training tatsächlich schwer zu lösen.“
Kramer schloss: „Der französischen Mannschaft ist nichts vorzuwerfen; jeder Einzelne will gewinnen und läuft. Basierend auf Laufdaten zeigten viele Spieler auch gute Einzelleistungen. Der eigentliche Unterschied ist, dass sie nicht als zusammenhängende Einheit agiert haben. Um es ganz offen (und nicht abfällig) auszudrücken: Wenn man eine Gruppe von Spielern mit so starken Persönlichkeiten hat, muss man einen Weg finden, sie als Team zu vereinen. Wenn man internationale Topstars wie Mbappé und Dembélé im Kader hat, besteht die größte Herausforderung als Trainer darin, sie konstant fokussiert und motiviert zu halten.“
Übersetzt von KI.
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