Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Red Bull GmbH haben noch keine Einigung über die Freigabe von Klopp erzielt, und sein Vertrag kann diese Woche nicht abgeschlossen werden.

Nach Angaben von „Absolute Football“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ blieb die allgemeine Stimmung jedoch positiv, obwohl es bei den Verhandlungen zu keinem Durchbruch kam, nachdem DFB-Präsident Neuendorf und der Vorsitzende der Deutschen Fußball Liga, Watzke, am Dienstag in München mit Red Bull-Geschäftsführer Mintzlaff zusammengetroffen waren. Mehrere Details sind noch umstritten, was nicht ungewöhnlich ist, da Klopps Vertrag mit Red Bull erst 2029 ausläuft.
Quellen zufolge werden die Verhandlungen dieses Wochenende in New York fortgesetzt, wo Mintzlaff sich mit Klopp, der als TV-Kommentator in den USA ist, und seinem Berater Kosicke treffen wird. Zuvor hatte die Deutsche Presse-Agentur am Dienstagabend berichtet, dass beide Parteien „eine Einigung erzielt“ hätten, doch keine der genannten Medien konnte diese Behauptung bestätigen. Einige Aspekte müssen noch zwischen Klopps Seite und dem DFB weiter diskutiert werden, und alle Parteien haben die Details der Gespräche streng vertraulich behandelt.
Die Verhandlungen sind nicht zurückgegangen. Berichten zufolge bleiben alle Parteien positiv und sind bestrebt, eine Einigung zu erzielen. Die Red Bull GmbH muss jedoch die Zustimmung ihrer thailändischen Großaktionäre einholen, und Mintzlaff muss sich auch genau mit den beiden anderen Mitgliedern des Red Bull Triumvirats abstimmen.
Inzwischen muss die interne Führung des DFB – Neuendorf, Watzke, Generalsekretär Blask und Aufsichtsratsvorsitzender Weiler – die Aufsichtsratsmitglieder an der Basis davon überzeugen, diese millionenschwere Investition zu akzeptieren. Vor nicht allzu langer Zeit zahlte der DFB fast 7 Millionen Euro, um den Vertrag mit dem ehemaligen Trainer Nagelsmann aufzulösen.
Dies hat bereits für einige Unruhe an der Basis gesorgt. Der DFB betont jedoch, dass ein Weltklassetrainer wie Klopp aufgrund seines Marktwertes erhebliche Gehaltseinbußen hingenommen und das, was Watzke als „patriotischen Rabatt“ bezeichnete, akzeptiert hat. Angesichts der Vertragslaufzeit von Klopp hätte Red Bull zudem eine hohe Ablösesumme fordern können, doch das Unternehmen ist offenbar bereit, darauf zu verzichten. „Wir geben das Geld lieber für unsere Vereine aus“, sagte ein DFB-Insider.
Zu den Mitgliedern des DFB-Aufsichtsrates gehören der Präsident des Hessischen Fußball-Verbandes, Shinning, und der Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes, Kern. Gemäß den Vorschriften muss jeder mögliche Vertrag letztendlich „in einer gemeinsamen Sitzung der DFB GmbH und der Aufsichtsräte und Gesellschafter beider Unternehmen genehmigt werden“.
Letzten Freitag hatten Neuendorf und Watzke ein vierstündiges Treffen mit Klopp und Kosicke in New York. Die Dauer des Treffens mit Mintzlaff am Dienstag wurde noch nicht bekannt gegeben. Wenn der DFB und Red Bull wie geplant einen Durchbruch erzielen können, könnte Klopp bereits nächste Woche nach seiner Rückkehr aus den USA auf dem DFB-Campus auftreten.
Hinsichtlich des Zeitpunkts gibt es jedoch noch Unsicherheiten. Klopp selbst hat andere Pläne: Er soll am Montag, dem 27. Juli, beim Internationalen Trainerkongress in Mainz eine Rede halten, und zwar als „Head of Global Football bei Red Bull“ – nicht als Bundestrainer.
Übersetzt von KI.
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