Am 15. Juli, Ortszeit, sind laut Bild die Verhandlungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund und Klopp über die Rolle des Cheftrainers der deutschen Nationalmannschaft in eine kritische Phase getreten. Hochrangige Funktionäre des Deutschen Fußball-Bundes hielten kürzlich eine Notfallsitzung ab, in der bestätigt wurde, dass beide Seiten einen starken Kooperationswillen haben und begonnen haben, einen Trainervertag zu besprechen, der bis zum Ende der Weltmeisterschaft 2030 reicht. Die größte Herausforderung besteht derzeit darin, wie Klopps bestehende Verträge mit der Red Bull Gruppe und kommerziellen Partnern gehandhabt werden sollen. Der Deutsche Fußball-Bund hat relevante kommerzielle Vereinbarungen eingeholt und wird sich mit Sponsoren abstimmen. Themen wie Klopps Vertrag mit Red Bull und persönliche Werbeverträge sollen voraussichtlich durch Verhandlungen gelöst werden, und beide Parteien hoffen, in etwa 10 Tagen deutliche Fortschritte zu erzielen.

Am Mittwochabend fand eine am Vortag eilig anberaumte Online-Sitzung des wichtigen Führungsgremiums des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) statt. Das Thema der Sitzung war: die neuesten Entwicklungen in den laufenden Verhandlungen für den neuen Bundestrainer.

DFB-Präsident Neuendorf und Generalsekretär Holger Blask informierten die Mitglieder des Aufsichtsrats und der Generalversammlung über die Situation. Vizepräsident Watzke nahm ebenfalls an der Sitzung teil.

Die wichtigste Information ist: Alle Parteien sind sehr daran interessiert, diese Zusammenarbeit zu ermöglichen, und ein Trainervertag für Klopp, der bis zum Ende der Weltmeisterschaft 2030 reicht, ist in die vorläufige Verhandlungsphase eingetreten.

Der interne Plan des Deutschen Fußball-Bundes ist: In etwa 10 Tagen, d.h. vor dem nächsten Wochenende, hoffen sie, ein klares Ergebnis in dieser Angelegenheit zu erzielen.

Der Deutsche Fußball-Bund und Red Bull verhandeln über Klopps Ernennung zum Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft, wobei die Kernfrage ist, wie seine Freigabe erreicht werden kann.

Was weitere Hindernisse angeht, betrifft das spezifische Problem derzeit Klopps unterzeichnete kommerzielle Partner. Der Deutsche Fußball-Bund hat nun eine detaillierte Liste erhalten, die den Inhalt und die Dauer aller kommerziellen Verträge von Klopp umfasst.

Um diese Zusammenarbeit abzuschließen, wird der Deutsche Fußball-Bund in den kommenden Tagen mit seinen Hauptsponsoren kommunizieren und Klopps Beitritt zur deutschen Mannschaft als Trainer besprechen. Dieser Prozess wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Es gibt keine Interessenkonflikte zwischen Klopp und den wichtigsten Partnern des Deutschen Fußball-Bundes – Volkswagen, Zalando und Nike, die ab nächsten Januar Trikotsponsor werden.

Klopp hat derzeit einen persönlichen Trikotsponsorenvertrag mit Adidas. Laut Bild läuft dieser Vertrag jedoch nach der Weltmeisterschaft aus, und beide Parteien werden ihn nicht verlängern.

Darüber hinaus hat Klopp keine kommerziellen Werbeverträge für Unternehmen wie Automarken oder Online-Bekleidungshändler.


Ein weiteres Problem bleibt jedoch: Seit 2015 ist Klopp Markenbotschafter für die „Deutsche Vermögensberatung“, während der Deutsche Fußball-Bund erst im Mai dieses Jahres seinen Vertrag mit dem Konkurrenten „ERGO Versicherung“ verlängert hat, mit einer Vertragslaufzeit bis 2030.

Es ist auch klar geworden, dass Klopps aktueller Vertrag mit der Red Bull Gruppe bis 2029 läuft und beide Parteien voraussichtlich eine Einigung erzielen werden. Dieses Thema war auch ein wichtiger Diskussionspunkt bei der Sitzung des Deutschen Fußball-Bundes.

Was den Vergütungsplan betrifft, könnten beide Parteien einige „kreative Lösungen“ anwenden. Diesen Freitag wird Mintzlaff, Leiter von Red Bull Fußball, Klopp in New York treffen.

Derzeit ist Klopp während der Weltmeisterschaft als Spielkommentator für MagentaTV tätig. Sein letzter Kommentatoreinsatz wird für das WM-Finale sein.

Unterdessen planen Klopps Berater Marc Kosicke und der Deutsche Fußball-Bund ebenfalls, sich dieses Wochenende erneut auszutauschen.

Übersetzt von KI.

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