Laut der Analyse des Journalisten Bianchini haben Amorim und Allegri deutlich unterschiedliche Coaching-Stile, wobei Amorim mehr Energie in das Frontline-Training investiert.

Ein Trainerwechsel bringt immer mehr oder weniger substanzielle Änderungen mit sich – Arbeitsmethoden, Kommunikationsstile und die Einbindung des Trainers auf dem Trainingsplatz ändern sich. Diese Änderung ist noch ausgeprägter, wenn die ehemaligen und aktuellen Trainer zwei völlig unterschiedlichen kulturellen Hintergründen angehören, wie es derzeit auf dem Trainingsgelände von AC Mailand der Fall ist: Ruben Amorim ersetzt Massimiliano Allegri. Der Journalist Luca Bianchini analysierte die Unterschiede zwischen den beiden in seiner Kolumne für La Gazzetta dello Sport.

„Allegri delegiert den Großteil der Trainingsarbeit an einen großen Trainerstab – der im letzten Sommer speziell erweitert wurde – und greift nur in bestimmten Momenten ein. Amorim hingegen hat ein deutlich kleineres Team und beteiligt sich oft persönlich am Frontline-Training. Allegri kommuniziert mit der Mannschaft auf Italienisch, was Amorim noch nicht kann; er kann nur Englisch verwenden. Er hielt eine kurze Ansprache an die gesamte Mannschaft und pflegte stets engen Kontakt zu den Spielern, insbesondere führte er lange, ausführliche Gespräche mit Mário Silva.“

Übersetzt von KI.

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