Vor zehn Jahren war Luis de la Fuente der Lehrer von Lionel Scaloni in einem Trainerkurs des spanischen Fußballverbandes.

Spanien und Argentinien haben tiefe Beziehungen. Auf der einen Seite tauschte Messi tiefe Blicke mit seinen alten Teamkollegen aus Barcelona aus, während sich Scaloni und de la Fuente nach einem Jahrzehnt als Mentor und Mentee wieder trafen.
Keiner von beiden hatte einen erstklassigen Verein geführt. Doch am Sonntag werden sie Spanien bzw. Argentinien trainieren und sich im FIFA-Weltcup-Finale gegenüberstehen. Das ist fantastisch, Freunde. Dort wurden sie gute Freunde, da beide einen gemeinsamen Grundsatz teilten: Über die Taktik hinaus ist die Bedeutung der Führung von Spielern und des Teams entscheidend.
Und Messi erklärte auch direkt: „Spanien ist besonders, weil auf der anderen Seite viele Barcelona-Spieler sind, die ich liebe.“ Mit seinem geschätzten Mentor auf der einen Seite und engen Freunden auf der anderen Seite ist dieses Finale dazu bestimmt, mehr als nur Fußball zu sein.
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