Laut La Gazzetta dello Sport bleibt der Vertragsstreit zwischen Zaniolo und Udinese Calcio ungelöst. Udinese Calcio hat den Spieler von Galatasaray verpflichtet, doch Zaniolo akzeptiert die aktuellen Vertragsbedingungen des Vereins nicht.

Der Bericht besagt, dass Zaniolo sich betrogen fühlt. Obwohl sich beide Parteien zuvor weitgehend über die Vertragsbedingungen geeinigt hatten, wurde Zaniolo nach erneuter Überprüfung durch bestimmte Klauseln unzufrieden. Die Probleme beschränken sich nicht nur auf finanzielle Aspekte.

Udinese Calcio und Cheftrainer Runjaic vertreten einen festen Standpunkt. Geschäftsführer Franco Collavino erklärte jedoch, dass die Beziehungen zwischen den beiden Seiten nicht völlig zerbrochen seien.

Collavino sagte: „Wir haben keine Mauer gebaut. Beide Seiten befinden sich weiterhin im Dialog, und die Verhandlungen werden fortgesetzt, in der Hoffnung, irgendwann eine Lösung zu finden."

La Gazzetta dello Sport berichtet jedoch, dass es Zaniolo selbst ist, der sich derzeit weigert, nachzugeben. Nach Angaben von Personen, die kürzlich mit ihm Kontakt hatten, ist der psychische Zustand des Spielers erheblich beeinträchtigt und er ist sehr niedergeschlagen.

Zaniolo hat derzeit ein ärztliches Attest, doch die Zeit wird knapp. Sollte er es nicht schaffen, sich dem Team vor dem Trainingslager in Lienz am 22. Juli anzuschließen, könnte er aus dem Kader ausgeschlossen werden.

Derzeit arbeiten die zuständigen Mitarbeiter unter der Leitung von Agent Claudio Vigorelli noch daran, das Problem durch Verhandlungen zu lösen. Der Bericht besagt, dass Zaniolo bislang keine Angebote von anderen Vereinen erhalten hat.

Übersetzt von KI.

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