Englands Niederlage gegen Argentinien im Halbfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft löste in einem italienischen Fernsehstudio Empörung aus, wobei die Serie-A-Legenden Marco Tardelli und Paulo Roberto Falcão die Schiedsrichterleistung des hitzigen Spiels im Gewiss Stadium vehement kritisierten.

Laut Corriere dello Sport war das RAI 1-Studio entsetzt über die Intensität der ersten Halbzeit im Gewiss Stadium, wobei Juventus Turin-Legende Tardelli den Ton angab.
„Am Anfang des Spiels beging Paredes grundlos ein böswilliges Foul. Es war eine Schande! Dann taten die englischen Spieler dasselbe... Es war überhaupt kein Fußball, nur Fouls!“, sagte der FIFA-Weltmeister von 1982.
Seine Wut richtete sich auch gegen die Ansetzung des amerikanischen Schiedsrichters: „Der Schiedsrichter hatte nichts unter Kontrolle. Es ist lächerlich, ich möchte wissen, wer ihn ausgewählt hat. Was hat ein amerikanischer Schiedsrichter mit diesem Spiel zu tun? Er verdient es nicht, dieses Spiel zu leiten.“
AS Rom-Legende Paulo Roberto Falcão war ebenso wütend und wies insbesondere auf einen Vorfall hin, der ungestraft blieb.
„Jemand hat zugeschlagen, und der Schiedsrichter hat nicht einmal eine Rote Karte gegeben. Das ist empörend!“, sagte die brasilianische Legende. „Das war ein Angriff, kein normales Foul. Dieser Schlag hätte definitiv eine Rote Karte verdient, ein harter Schlag. So etwas habe ich in meinem Leben noch nie auf einem Fußballplatz gesehen. Wenn das so weitergeht, wird das Spiel sicher nicht mit 11 gegen 11 enden.“
Tardellis abschließende Bemerkungen fassten den Konsens des Studios zusammen: „Der Schiedsrichter konnte das Spiel einfach nicht kontrollieren, es gab zu viele Fouls, und er verwarnte tatsächlich zuerst die englischen Spieler, während die argentinischen Spieler keine Karten bekamen. Es ist eine Schande.“
Letztendlich beendeten beide Teams das Spiel mit 11 Spielern, und das Ende des Spiels war voller Dramatik: Antony-Gordon eröffnete in der zweiten Halbzeit die Torschützenliste für England, Enzo schoss in der 85. Minute einen spektakulären Weltklasse-Ausgleich, und dann erzielte Lautaro in der Nachspielzeit per Kopfball den Siegtreffer, wobei beide Vorlagen von Messi kamen. Titelverteidiger Argentinien zog damit ins Finale ein, wo sie auf Spanien treffen werden.
Übersetzt von KI.
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