Laut Bild hat RB Leipzig vier neue Spieler verpflichtet, aber noch keine Spieler abgegeben, und in diesem Sommer müssen etwa 113 Millionen Euro durch Transfers wieder hereingeholt werden.

Der Abgang des weltweiten Direktors und designierten Bundestrainers Klopp (59) hat den Betriebsalltag von Leipzig nicht beeinträchtigt. Sportdirektor Marcel Schäfer (42) und sein Team bauen den Kader für die neue Saison stetig auf.

Vier Neuzugänge sind bestätigt, die Transferausgaben sind bis zu 90 Millionen Euro geplant, und nun müssen die Bücher durch Spielerverkäufe ausgeglichen werden. Laut Bild muss die Leipziger Führung, basierend auf Finanzplänen, in diesem Sommer rund 113 Millionen Euro an Transfergebühren generieren. Solche internen Ziele werden jährlich festgelegt.

Letzten Sommer verfolgte Leipzig dieselbe Transferstrategie: die Akquisition gewünschter Ziele vor der Konkurrenz abschließen, dann den Fokus auf die Umsatzgenerierung legen. Dies setzte auch potenzielle Abgangskandidaten unter Druck. Kandidaten für einen Abgang in diesem Sommer sind: Lukeba, Bitshiabu und die Leihspieler der letzten Saison Vermeeren, Geertruida und Elmas. Zudem könnte Leistungsträger Jan-Diomande theoretisch über 100 Millionen Euro einbringen.

Vereinsvorstand Hahn (59) betonte kürzlich: „Aus Haushaltsgesichtspunkten ist das Gleichgewicht noch etwas verschoben. In den kommenden Wochen wird sich das ändern.“ Sie fuhr fort: „Transfereinnahmen sind für Leipzig sehr, sehr wichtig. Manchmal kommt die eine Seite schneller voran als die andere, das gehört zum Geschäft und ist schwer genau zu planen.“

Die Transferaktivitäten des letzten Jahres waren recht erfolgreich: Fast am selben Tag schloss Direktor Schäfer ein 50-Millionen-Euro-Paketgeschäft für vier Spieler ab, darunter Diomande, Bakayoko, Andrea Maksimovic und Nedeljkovic. Dies wurde intern als „kalkuliertes Risiko“ bezeichnet. Anschließend sicherten die Abgänge von Sesko und Xavi Simons diese Akquisitionen finanziell ab. Auch dieses Jahr wird voraussichtlich nach demselben Modell verfahren.

Übersetzt von KI.

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