Deutschen Medienberichten zufolge hat Jürgen Klopp, der als zukünftiger Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft gehandelt wird, aufgrund seines Jahresgehalts von rund 7 Millionen Euro scharfe Kritik aus Kreisen des Amateurfußballs auf sich gezogen.

Klopp wird voraussichtlich nächste Woche einen Vertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund bis 2030 unterzeichnen, der ein Jahresgehalt von etwa 7 Millionen Euro vorsieht. Das Einkommen des 59-jährigen Trainers wird das seines Vorgängers Nagelsmann übersteigen. Diese Entscheidung stößt nun auf heftige Kritik.
„Hartplatzhelden“, eine Organisation, die sich selbst als „Stimme des Amateurfußballs“ bezeichnet, hat eine Erklärung abgegeben, in der sie dem Deutschen Fußball-Bund vorwirft, bei der Entscheidung, Klopp als Nachfolger von Nagelsmann zum Nationaltrainer zu ernennen, den Amateurfußball nicht berücksichtigt zu haben, sondern sich stattdessen zu stark auf den Profifußball zu konzentrieren.
In der Erklärung heißt es: „Bei einer so wichtigen Personalentscheidung müssen auch die Interessen des Amateurfußballs berücksichtigt werden.“ Die Organisation ist der Meinung, dass Themen wie Gehalt und potenzielle Interessenkonflikte mit der Red Bull Gruppe „ein Mikrokosmos dafür sind, wie der Deutsche Fußball-Bund als Dachverband des deutschen Fußballs oft die Interessen des Profifußballs über die Anforderungen von mehr als 24.000 Amateurvereinen stellt.“
Die Organisation erklärte weiter: „Seit Jahren beobachten wir mit Sorge, dass sich das Gehalt des Bundestrainers zunehmend dem des kommerziellen Vereinsfußballs annähert.“ Es wird davon ausgegangen, dass Klopps Jahresgehalt sogar Nagelsmanns bereits beachtliche 7 Millionen Euro übersteigen könnte, wobei frühere Gerüchte ein Jahresgehalt von bis zu 10 bis 12 Millionen Euro vorschlugen.
Hartplatzhelden kritisierte die übermäßigen Kosten von Klopps Ernennung. Steffen Wenzel, Geschäftsführer der Organisation, erklärte: „Nach mehreren Misserfolgen braucht der neue Bundestrainer mehr denn je Unterstützung an der Basis, sonst wird der erwartete Neuanfang noch schwieriger. Wenn er nach dem Prinzip ‚Back to Basics‘ handelt – und das beginnt beim Gehalt –, wird er leichter Unterstützung gewinnen.“
Die Organisation stellte explizit fest: „Der Deutsche Fußball-Bund muss den Amateurfußball wieder ins Zentrum seines Handelns rücken.“
Übersetzt von KI.
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