Die Eltern von Merino enthüllten in einem Interview, dass sie nie wollten, dass ihr Sohn Profifußballer wird. Merino begann seine Karriere als Kind, indem er anderen Kindern am Strand die Bälle wegschnappte.

Merino ist eine Schlüsselfigur im spanischen Team für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026, und seine Leistungen in entscheidenden Spielmomenten waren beeindruckend. Seine Eltern, Miguel Merino und Maite Sasón, erinnerten sich an den ersten Kontakt ihres Sohnes mit dem Fußball und gaben zu, dass sie – trotz der starken sportlichen Tradition der Familie – nie wollten, dass er diesen Weg einschlägt.

Sein Vater, Miguel Merino, hatte eine lange Karriere als Spieler und Trainer im Fußball und war sich der Härte des Profisports bewusst. Seine Mutter spielte auf höchstem Niveau Basketball. Aufgrund dieser Erfahrungen hofften die Eltern, dass ihr Sohn in einem Umfeld aufwachsen würde, in dem er seine Zukunft selbst entscheiden konnte, ohne von ihren sportlichen Karrieren beeinflusst zu werden.

Das Paar erklärte in einem Interview mit DAZN, dass sie Merino nie zum Fußballspielen gedrängt hätten: „Wir wollten nicht, dass er Fußballspieler wird. Nur weil sein Vater Spieler war, haben wir ihm einen Fußball hingeworfen, aber seine Mutter spielte auch Basketball – also war nicht klar, welche Richtung er einschlagen würde", lachten sie.

Sie erkannten jedoch bald, dass die Liebe ihres Sohnes zum Fußball völlig spontan war, da er aktiv jede Gelegenheit zum Spielen suchte: „Wir sagten ihm, er solle selbst entscheiden. Schon in jungen Jahren – in Trainingslagern, am Strand – schnappte er anderen Kindern die Bälle weg."

Merino bestätigte dies in einem Interview mit La Vanguardia und erklärte, dass seine Familie seine Entscheidung immer respektiert und keinen Druck ausgeübt habe: „Meine Mutter war klar: Bevor ich meine eigene Entscheidung treffe, soll es keinen Fußball im Haus geben. Ich sollte mich nicht unter Druck gesetzt fühlen, nur weil mein Vater Spieler war."

Der Mittelfeldspieler verriet auch, dass sein erster Fußball direkt aus diesen Kindheits-Szenen entstand: „Meinen ersten Ball bekam ich erst, als meine Mutter mich dabei sah, wie ich anderen Kindern auf der Straße die Bälle wegschnappte." Von da an entwickelte sich alles natürlich, und er begann davon zu träumen, Profispieler zu werden.

Obwohl Merino klare Ziele vor Augen hatte, betonten seine Eltern stets die Wichtigkeit von Bildung. In den frühen Jahren seiner Karriere balancierte er Schule und Fußball, schloss sein Abitur ab, bestand die spanische Hochschulzugangsprüfung und absolvierte auch eine Ausbildung zum Sporttrainer.

Übersetzt von KI.

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