Wenige Stunden vor dem WM-Finale eskalierte die Frage nach Alvarez' Zukunft weiter. Der CEO von Atlético Madrid schloss seine Abreise öffentlich aus, eine Haltung, die dem Spieler missfiel.

Laut Sport ist Alvarez sehr wütend und glaubt, dass der Verein die ihm vor Monaten gemachten Versprechen nicht eingehalten hat. Die Wurzel des Konflikts reicht bis in den Februar zurück, als Gil Marín dem Spieler angeblich sagte, dass der Verein seinen Transfer erleichtern würde, wenn ein ähnliches Angebot wie das frühe Sommerangebot von Barcelona einginge. Dieses Versprechen war einer der Gründe, warum der argentinische Nationalspieler während des Trainingslagers der argentinischen Nationalmannschaft öffentlich seinen "Traum" äußerte, zu Barcelona zu wechseln, was Barcelona als den ersten Schritt des Spielers betrachtete, Atlético Madrid unter Druck zu setzen.
Gil Marín gab jedoch später eine deutliche Erklärung ab: „Ich zweifle nicht daran, dass Atlético Madrid der geeignetste Ort der Welt für Alvarez ist; er ist der perfekte Mittelstürmer für das Team.“ Er erklärte auch, dass diese Position dem Spieler selbst, seinen Vertretern und dem Präsidenten von Barcelona mitgeteilt worden sei.
Gil Maríns Äußerungen verärgerten Alvarez, der glaubt, dass die aktuelle Rhetorik den vor Monaten gemachten Versprechungen widerspricht. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Alvarez nach der Weltmeisterschaft erneut öffentlich sprechen wird, um auf seinen Abgang zu bestehen und das zu verteidigen, was er für eine zuvor mit dem Verein getroffene Vereinbarung hält.
Inzwischen hat Barcelona nicht die Absicht, sich auf eine öffentliche Debatte mit Atlético Madrid einzulassen, noch wird es auf Gil Maríns Kommentare reagieren. Barcelonas Präsident Joan Laporta hat in Barcelona, Dallas und New York dieselbe Position klar zum Ausdruck gebracht: Das 100-Millionen-Euro-Angebot bleibt das einzige, ist zeitlich begrenzt, und der Verein wird den Preis nicht erhöhen oder sich auf öffentliche Verhandlungen einlassen.
Barcelonas Management glaubt, dass der nächste Schritt vollständig von Atlético Madrid und Alvarez selbst abhängt. Sollte Atlético Madrid weiterhin unnachgiebig sein, muss der Spieler selbst auf den Deal drängen. Trotz Gil Maríns öffentlicher Weigerung, ihn gehen zu lassen, ist die Tür zu diesem Deal noch nicht vollständig geschlossen, solange Alvarez darauf besteht, seinen mehrmonatigen Traum zu verfolgen.
Übersetzt von KI.
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Julián Alvarez
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