Nach Angaben der L'Équipe soll der Schiedsrichter der Ligue 1, A.K., am 7. August vor dem Gericht in Nîmes erscheinen, da er der vorsätzlichen Gewalt gegen seine Partnerin verdächtigt wird.

Nach Angaben der L'Équipe soll der Schiedsrichter der Ligue 1, A.K., am 7. August vor dem Gericht in Nîmes erscheinen, da er der vorsätzlichen Gewalt gegen seine Partnerin verdächtigt wird.
Am 7. August, nur zwei Wochen vor dem Wiederbeginn der Ligue 1, wird ein Schiedsrichter der französischen Fußballliga wegen angeblicher Gewalt gegen seine Partnerin vor Gericht erscheinen.
A.K. wurde für die Saison 2023-2024 zum besten Schiedsrichter der Ligue 2 ernannt, wonach er Hauptschiedsrichter der Ligue 1 wurde und auch Vizepräsident der Schiedsrichtergewerkschaft SAFE ist.
Nach Angaben der L'Équipe und bestätigt von der Staatsanwaltschaft wird er der „vorsätzlichen Gewalt“ gegen seine Freundin verdächtigt. Der Bericht besagt, dass A.K. einer ersten Gewalttat am 13. März beschuldigt wird, als er sie während eines Streits „am Hals packte, dann am Arm und an den Haaren zog“. Ihm wird auch eine weitere Gewalttat am 13. Mai gegen seine Freundin, mit der er seit vier Jahren zusammen ist, vorgeworfen, bei der er „ihren Arm zog, ihre Schulter packte und sie gegen die Wand stieß“. Die Ärzte stellten der Frau damals ein Attest über eine dreitägige vorübergehende Arbeitsunfähigkeit aus.
Die Anwältin der Frau, Olivier Maurice, erklärte: „Häusliche Gewalt kommt in allen Bereichen vor, auch in Schiedsrichterkreisen. A.K. hat den Beruf, die Fußballregeln auf professioneller Ebene durchzusetzen, und er sollte wissen, wo die Grenzen sind. Nun hofft meine Mandantin, dass die Justiz eine klare Entscheidung trifft, damit er solches Verhalten nicht wiederholen kann.“
Der französische Fußballverband erklärte, dass derzeit keine offiziellen Informationen vorliegen. Der Anwalt von A.K., Eric Borgini, der auch Leiter der Mittelmeer-Fußballliga und ehemaliger Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses des französischen Fußballverbands ist, hat sich nicht öffentlich zu den Einzelheiten des Falls geäußert, sondern lediglich erklärt: „Mein Mandant steht kurz vor einem Gerichtstermin. Er genießt voll und ganz die Unschuldsvermutung. Er wird seine Aussagen, Argumente und Beweise dem Gericht vorbehalten.“
Übersetzt von KI.
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