Laut TuttoMercatoWeb hat die Anspannung zwischen den Fans von Lazio Rom und dem Verein den Dauerkartenverkauf beeinträchtigt, wobei die Verlängerungszahlen nach Boykottaufrufen deutlich niedriger ausfallen.

Laut Corriere della Sera hat Lazio Rom bisher nur etwa 1.600 Dauerkarten verkauft. Diese Zahl wurde noch nicht offiziell bestätigt, liegt aber weit unter den 29.916 aus der letzten Saison – dem zweitbesten Ergebnis der Lotito-Ära. Der Verein wird die offiziellen Zahlen erst am 22. Juli nach Ende der Verlängerungsfrist veröffentlichen.

Auch die 6.000er-Marke scheint unerreichbar

Ab dem 21. Juli können bisherige Dauerkarteninhaber ihre ursprünglichen Plätze bestätigen oder aus verfügbaren Plätzen neu wählen. Doch selbst das Niveau von etwa 6.000 verkauften Dauerkarten aus der Saison 2016/17 – nachdem Marcelo Bielsa nicht kam – scheint derzeit kaum erreichbar. Berichten zufolge haben einige Fans auch nur verlängert, um ihre Plätze zu behalten, ohne regelmäßig Spiele besuchen zu wollen.

Boykott betrifft auch Sponsoring und Image

Der Protest könnte erhebliche wirtschaftliche und Image-Konsequenzen haben. Lazio Rom trifft sich mit Gattuso und dem Team in Formello, um Sponsoren zu besänftigen, doch es gab bislang keine konkreten Schritte, um die Beziehungen zu den protestierenden Fans zu reparieren.

Das Beispiel West Ham United

Ein Fall aus England hat auch die Aufmerksamkeit der Lazio-Fans auf sich gezogen. West Ham United hat trotz des Abstiegs in die Championship nach einem Eigentümerwechsel und dem Abgang eines lange umstrittenen Vorsitzenden über 50.000 Dauerkarten verkauft. Diese Zahl befeuert die Diskussionen unter Lazio-Fans zusätzlich, die mit den Hammers historisch eine enge Freundschaft verbindet.

Übersetzt von KI.

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