Laut „Sport“ versucht der ehemalige Zaragoza-Spieler Andrada, die restliche Sperre von 8 Spielen auf dem Rechtsweg abzuwenden.

Die FIFA hat ihn darüber informiert, dass diese Strafe nach seiner Rückkehr zu Monterrey Rayados vollstreckt werden muss. So wie es aussieht, wird er das Eröffnungsspiel der Mannschaft gegen Santos im Apertura-Turnier der mexikanischen Liga verpassen; sollten alle 8 verbleibenden Spiele absolviert werden, kann er erst am 31. August gegen Atlético San Luis zurückkehren.
Andrada wurde in den Kader von Matías Almeyda aufgenommen und registriert, der ihn eindeutig als Stammtorhüter ansieht. Die Rayados haben auch Luis Cárdenas und César Ramos auf der Torhüterposition, so dass Santiago Mele, der vor einem Jahr kam und Andrada zu einer Leihe nach Zaragoza zwang, nun auch ein neues Ziel finden muss. Diese Strafe ist jedoch immer noch in Kraft. Andrada hat bereits 5 Spiele der Sperre in Spanien absolviert, gegen Granada, Valladolid, Sporting Gijón, Las Palmas und Málaga, plus das Spiel gegen Santos.
Die FIFA hat noch keine Entscheidung über den von Andrada eingereichten Einspruch getroffen. Sollte dieser Einspruch immer noch abgelehnt werden, werden Andrada und das von Juan de Dios Crespo geführte Rechtsteam den Fall vor den Internationalen Sportgerichtshof bringen. Ein anderer Weg ist in Spanien, wo das spanische Sportverwaltungsgericht noch kein Urteil gefällt hat, obwohl Andrada und seine Anwälte seit zwei Wochen auf das Ergebnis warten, da sie den Antrag Mitte Juni eingereicht haben.
Andrada legte persönlich Berufung beim Berufungsausschuss ein, und Zaragoza reichte an diesem Tag keine Stellungnahme zum Schiedsrichterbericht von Algeciras-Moncecillo ein, doch die Berufung wurde abgelehnt. Sowohl der Disziplinarausschuss als auch der Berufungsausschuss sind dem spanischen Fußballverband angegliedert, während das spanische Sportverwaltungsgericht dem spanischen Obersten Sportrat angehört, der nun über die Aufhebung oder Reduzierung dieser Strafe entscheiden muss. Es ist auch möglich, dass die ursprüngliche Entscheidung bestätigt wird. Die für eine Entscheidung dieses Gerichts erforderliche Zeit ist immer unvorhersehbar, und Andradas Berufung läuft seit mehr als einem Monat.
Ein weiterer Kanal ist die FIFA. Es ist anzumerken, dass langfristige Sperren, die nach einem Spielerwechsel in ein anderes Land weiterhin durchgesetzt werden, nur in Fällen von Doping, Dokumentenfälschung oder Spielmanipulationen auftreten, unter die Andradas tätlicher Angriff nicht fällt. Die internationale Organisation hat sich jedoch noch nicht zu dem Einspruch des Torhüters geäußert, sondern ihn lediglich darüber informiert, dass er die Strafe verbüßen muss.
Quelle: Heraldo de Aragón
Übersetzt von KI.
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