Vorwürfe der Bevorzugung Argentiniens waren während dieses Turniers konstant, und talkSPORT hat einige dieser Vorfälle vor dem Finale beleuchtet.

„Leichte“ Gruppe und Weg in die späteren Phasen

Argentiniens FIFA-Weltmeisterschaftsreise war bereits vor dem Anpfiff umstritten.

Als Titelverteidiger wurden sie in der Live-Auslosung in Gruppe I gelost, aber schließlich in Gruppe J verschoben.

Dies führte dazu, dass sie auf Algerien, Österreich und Jordanien trafen, eine Gruppe, die von Fans als „leichte Auslosung“ und „Spaziergang“ bezeichnet wurde.

Frankreich hingegen war in einer Gruppe mit Senegal, Irak und Norwegen, was zweifellos auf dem Papier schwieriger war.

Die Entscheidung war damals umstritten, aber Moderator Rio Ferdinand erklärte sie.

Vor dem Turnier beschloss die FIFA sicherzustellen, dass die topgesetzten Teams, falls sie jeweils den ersten Platz in ihren Gruppen belegten, nicht vor dem Halbfinale aufeinandertreffen würden.

ESPN berichtete vor der Auslosung: „Sobald die Auslosung abgeschlossen ist, werden der topgesetzte Spanien und der zweitgesetzte Argentinien zufällig auf entgegengesetzten Seiten des Halbfinalwegs platziert, ebenso wie der drittgesetzte Frankreich und der viertgesetzte England. Laut FIFA soll dies eine gleichmäßige Verteilung der Teams gewährleisten.“

Laut Ferdinand bedeutete dies, dass Argentinien von Gruppe I nach Gruppe J verschoben wurde, um ein frühes Aufeinandertreffen mit Spanien zu vermeiden.

Wie erwartet, zog Argentinien problemlos durch die Gruppenphase, doch in der ersten Runde der K.o.-Phase hätten die Außenseiter von Kap Verde sie beinahe entthront.

Nachdem ein dramatisches Spiel durch ein Eigentor in der Verlängerung entschieden wurde, gelang es dem Titelverteidiger kaum, seinen Weg des Weiterkommens fortzusetzen.

Übersetzt von KI.

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