Nach einem 0:0-Unentschieden in einem Freundschaftsspiel gegen Juventus Turin in Basel erinnerte sich Basel-Trainer Lichtsteiner an seine glorreichen Jahre als Spieler der Bianconeri.

"Es gibt viele schöne Erinnerungen. Was ich aber am meisten bedauere, sind die beiden verlorenen Champions-League-Finals; das sind die beiden Dinge, die ich am meisten bedauere. Wenn ich die beste Erinnerung auswählen müsste, würde ich alle Serie-A-Titel nennen, die wir gewonnen haben", sagte Lichtsteiner.
Auf die Frage, ob die aktuelle Juventus Turin noch an ihre Spitze zurückkehren möchte, sagte er: "Natürlich, dieses Trikot zu tragen bedeutet, dass man gewinnen muss. Das ist der Druck bei Juventus Turin. Wir haben eine sehr wichtige Ära durchgemacht, und danach wird es schwierigere Phasen geben. Aber ich glaube, dass Juventus Turin früher oder später wieder auf Top-Niveau sein wird."
Auf die Frage, ob er in Zukunft als Trainer zu Juventus Turin zurückkehren könnte, sagte er: "Jetzt trainiert Spalletti, und wie ich schon sagte, ist er einer der besten aktiven Trainer. Ich wünsche ihm viel Glück."
Hinsichtlich des Vergleichs zwischen seinem Juventus Turin-Team und dem aktuellen Team sagte er: "Es ist schwer zu vergleichen. Natürlich waren Pirlo, Buffon und Del Piero extrem wichtige Säulen, und vielleicht sind solche Kernspieler im aktuellen Team noch nicht sichtbar. Für Neuzugänge ist es sehr wichtig, von Champions dieses Kalibers zu lernen. Diese Spieler sind nicht mehr hier, und ich denke, Juventus Turin muss diese Art von Führung noch wieder aufbauen."
Auf die Frage, ob er von Allegri oder Conte etwas gelernt habe, als er trainierte, sagte er: "Natürlich lernt man immer etwas. Aber am Ende werde ich immer noch versuchen, meinen eigenen Coaching-Stil zu finden. Die Philosophie des Fußballs hat sich auch geändert: Man kann in der Schweiz nicht auf dieselbe Weise arbeiten wie in Italien. Wir haben hier ein sehr gutes, aber sehr junges Team. Die Schwierigkeit ist, dass wir viele junge Spieler entwickeln, aber sobald es ein Angebot gibt, gehen sie. Der Transfermarkt ist noch nicht geschlossen, und im nächsten Monat kann sich noch viel ändern. Das ist nicht einfach für einen Trainer. Aber heute, selbst gegen Juventus Turin, hat dieses Team Fußball gespielt, der Chancen kreieren konnte, und ich möchte das Team weiterhin verbessern."
Auf die Frage, ob er von den Spielern so viel Laufbereitschaft verlangen würde, wie es Conte getan hat, sagte er: "Nein, natürlich ist Laufen auch notwendig, und die Vorbereitung ist sehr wichtig. Aber wir spielen nur ein Spiel pro Woche, und die Spieler müssen verstehen, dass Fußball nicht nur Spaß, sondern auch Anstrengung bedeutet. Wir werden jedoch viel um den Ball herum trainieren, weil wir eine spielstarke Mannschaft sein wollen."
Übersetzt von KI.
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