Nach der Niederlage gegen England im Spiel um Platz drei bei der FIFA Weltmeisterschaft 2026 sprach Frankreichs Verteidiger Dayot Upamecano mit beIN SPORTS.

Das Spiel war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, und wir erlebten eine Mischung aus Emotionen am Spielfeldrand. Wie erklären Sie den großen Leistungsunterschied Ihrer Mannschaft zwischen der ersten und zweiten Halbzeit?
Zunächst einmal wollten wir uns definitiv von einer ganz anderen Seite zeigen. Jeder wusste, dass wir in der ersten Halbzeit nicht wirklich ins Spiel gekommen waren. Deshalb mussten wir eine andere Einstellung an den Tag legen. Wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen und hofften, eine bessere Leistung zu zeigen, auch wenn es in der Tat ein sehr hartes Spiel war. Wir wussten auch, dass es viele Änderungen in der Aufstellung gab, deshalb mussten wir schnell in den Rhythmus kommen. Mit unserer Leistung in der zweiten Halbzeit sind wir zufrieden. Leider können wir uns heute nur an die zweite Halbzeit erinnern.
Was haben Sie in der Halbzeitpause in der Umkleidekabine besprochen? Und wie hat der Trainer Sie motiviert, das Spiel in der zweiten Halbzeit zu drehen?
Ja, er war in der Tat ein wenig wütend. Er sagte uns, dass er wollte, dass wir in der zweiten Halbzeit alles geben und dass wir ein völlig neues Gesicht zeigen müssten. Und genau das haben wir getan.
Wie lautet Ihr Fazit zu diesem Turnier? Sie haben dem französischen Volk eine enorme emotionale Resonanz gebracht. Wie haben Sie dieses Turnier erlebt und welche Perspektiven sehen Sie für die Zukunft?
Nein, wir hatten ursprünglich gehofft, den ganzen Weg zu gehen, aber leider konnten wir das nicht erreichen. Aber im Nachhinein sind viele Teams bereits ausgeschieden. Wir werden uns daran erinnern, dass wir das Halbfinale erreicht haben. Die FIFA Weltmeisterschaft ist nie einfach; die Leute denken oft, es sei simpel, aber das ist es nicht. Viele starke Teams wurden frühzeitig eliminiert. Wir werden diese Erfahrung mitnehmen und weitermachen.
Sagen Sie ein paar Worte an den Trainer, der gerade seine Amtszeit beendet hat?
Ja, es war eine Ehre, unter ihm zu spielen. Er ist ein exzellenter Trainer, der mir sehr geholfen hat, besonders in schwierigen Zeiten und bei Rückschlägen. Er wusste immer, wie er mich mit den richtigen Worten motivieren konnte, und dafür bin ich ihm zutiefst dankbar. Wann immer ich das Spielfeld betrete, gebe ich alles. Ich danke ihm aufrichtig für alles, was er über die Jahre für die französische Nationalmannschaft getan hat. Ich wünsche ihm auch alles Gute für seine Zukunft.
Übersetzt von KI.
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