Laut Bild wird Klopp neuer Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, wobei Red Bull-Eigentümer Mintzlaff einer vorzeitigen Freigabe zugestimmt hat.

Mintzlaff erlaubte Klopp, seinen Vertrag als „Global Head of Football“ vorzeitig aufzulösen (ursprünglich bis 2029). Da es keine schriftliche Kündigungsklausel im Vertrag gab, benötigte Klopp seine Erlaubnis.

Es gibt ein weiteres unerwartetes Detail zu diesem Klopp-Deal: Er wird nicht als Botschafter oder Sportberater bei der Red Bull-Gruppe bleiben. Dies war nicht der ursprüngliche Plan von Red Bull.

Mintzlaff hatte zwei Jahre lang daran gearbeitet, Klopp zu Red Bull zu holen, wobei Klopp offiziell im Januar 2025 dazustieß. Nun zögerte Mintzlaff zunächst, diese hoch einflussreiche Schlüsselfigur im Fußball nach nur anderthalb Jahren komplett gehen zu lassen.

In den Verhandlungen wurde jedoch allen Beteiligten klar, dass eine vollständige Klärung der Beziehung für alle besser wäre. Denn jegliche verbleibenden Verbindungen zwischen dem deutschen Bundestrainer Klopp und Red Bull würden zu Interessenkonflikten und Kontroversen führen. Red Bull entschied sich letztendlich dafür, ihm die volle Konzentration auf seine Rolle als Bundestrainer zu ermöglichen.

Übersetzt von KI.

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