In einem Interview mit La Gazzetta dello Sport erklärte FC Turin-Verteidiger Ardian Ismajli, dass er die Verantwortung als Abwehrchef übernehmen werde und voller Erwartungen für die Saison 2026/27 sei.

Letzte Saison belegte der FC Turin den 12. Platz, und der Trainerwechsel enttäuschte die Fans, da die Umstellung von Baroni auf D'Aversa nicht sofort Ergebnisse zeigte. Ismajli sagte: "Fußball ist seltsam. Auf dem Papier haben das Trio aus mir, Maripán und Coco sicherlich eine gute Qualität. Aber jemand von uns ist immer verletzt. Nach Januar haben wir viel besser gespielt und hatten vier großartige Monate mit D'Aversa. Jetzt bin ich sicher, dass wir uns weiter verbessern werden: Wir werden die Messlatte noch höher legen."
Das primäre Ziel für den albanischen Innenverteidiger in dieser Saison ist es, gesund zu bleiben. Er sagte: "Ich möchte auf dem Feld bleiben und Verletzungen vermeiden. Das ist das erste Ziel: die Muskelprobleme von vor einem Jahr hinter mir zu lassen. Ich hoffe, ich kann besser sein als letzte Saison." Ismajli erklärte auch, dass unter Abates Trainerführung ein neues FC Turin Gestalt annimmt: "Wir sind eine sehr gute Mannschaft, voller Enthusiasmus, mit einer guten Mischung aus Veteranen und jungen Spielern. Alles hängt von der Mentalität ab: Wenn der psychologische Aspekt stark genug ist, wird der FC Turin sehr stark sein. Dann werden die Nationalspieler zurückkehren, und der Verein wird sicherlich neue Spieler verpflichten: Bis zur Coppa Italia (15. August) werden wir noch enger zusammengewachsen sein."
Ismajli appellierte auch an die Fans. Die FC Turin-Fans waren schon immer etwas unzufrieden mit der Eigentümerschaft und der Führung der Familie Cairo. Er sagte: "Wir Spieler müssen sie durch gutes Spiel und Siege wieder ins Stadion bringen. Dafür werden wir alles geben: Jedes Mal, wenn ich die Curva Maratona voll sehe, spüre ich eine enorme Motivation. Der Schlüssel sind wir selbst, wir müssen unser Niveau verbessern, aber ich möchte sagen: Bitte vertraut dieser FC Turin-Mannschaft." Schließlich enthüllte er auch die möglichen Formationen, die das Team annehmen könnte: "Der FC Turin hat genug Personal, um mit drei oder vier Verteidigern zu spielen. Wir und der Trainer probieren 3-4-2-1 oder 3-4-3, und dann werden wir sehen."
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